iPhone Dock für kleines Geld – Selbstgebautes tuts auch

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Apple-Produkte sind nicht unbedingt für seine günstigen Preise bekannt. Das gilt leider auch für Zubehör. Vermutlich geht es um diesen Premium-Aspekt. Solange ich noch nicht das große Geld verdiene störe ich mich trotzdem irgendwie dran. Und suche nach Alternativen. Und finde zum Glück auch welche. Wie das iPhone-Dock zum Selberbauen.

Vor einer Weile hatte ich mir überlegt mir mal ein iPhone-Dock zuzulegen, da ich relativ häufig Terminkalender, Adressbuch und Co mit dem Laptop abgleiche. Ja ich weiß, es wäre viel einfacher und effektiver die Google Dienste zu nutzen und auf Google Calendar, Google Mail und Co mobil sowie auch vom Desktop aus zugreifen zu können. Aber irgendwie mag ich iCal und Adressbuch ganz gerne. Und MobileMe ist mir irgendwie zu teuer. Also komme ich um das kabelverbundene syncen nicht herum. Und das Auge synct mit. Daher sollte ein Dock her. Aber 25 Euro für einen Ständer, noch dazu ohne ein weiteres Ladekabel sah ich irgendwie nicht ein. Und mit den ganzen Premiumsellern aus Hong Kong die bei eBay aktiv sind konnte ich auch nicht recht glücklich werden.

Glücklicherweise gibt es Dessinemoiunobjet. Obwohl ich eigentlich außer Baguettes und Pommes Frites vieles meide, was französisch ist – und der nächste der behauptet Croissants wären französisch bekommt Ärger – muss ich zugeben, dass der gute Mann hinter diesem Blog eine brillante Idee hatte. Nämlich ein iPhone Dock selber zu basteln, aus Papier oder Pappe. Und dafür hat er eine Schablone als PDF zum Download bereitgestellt, sowie ein praktisches Video als Anleitung und ein paar tolle Fotos vom fertigen Produkt. Und ich sage einfach mal: Merci beaucoup, Julien. Film ab.


Iphone Paper Dock / Stand from Dessine moi un objet on Vimeo.

Online Marketing – Einige Grundlagen zusammengefasst

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Im Zusammenhang mit meinem Bachelor Report befasse ich mich unter anderem auch mit Online Marketing und Online PR. Wie ich persönlich finde auch ein unheimlich spannendes Thema, in dem ich viel Potenzial sehe. Und so habe ich mich auch über das folgende Video gefreut. Es fasst einige Grundlagen sehr treffend zusammen, und macht sehr anschaulich deutlich, wieviele Parallelen zwischen Online PR und dem “echten Leben” bestehen, indem man den Fokus auf die Community setzt. Es geht um Verhaltensweisen und die Anforderung, etwas beitragen zu können zu den Gesprächen. Das Communitybuilding nur über das Schaffen von echtem Mehrwert langfristig möglich ist ist zwar eigentlich keine Neuigkeit mehr, aber durchaus immer wieder ein gern übersehenes Kernproblem vieler Kommunikationsstrategien.

Neben dem sehr sinnvollen Inhalt weiß das Video aber auch durch seine Aufmachung zu überzeugen. Es ist typografisch sehr schön in Szene gesetzt, und die Animationen sind sehr angenehm zu betrachten. Die Bildsprache ist unheimlich passend, wie ich finde, und unterstützt richtig gut den Inhalt. Und daher finde ich, dass es ein rundum gelungenes Werk ist, das natürlich hier nicht fehlen darf.

Online PR is all about Community from RealWire on Vimeo.

Update: Habe nun auch das richtige Video verlinkt. Vielen Dank für den Hinweis an Tom.

Musikalische Köpfe – Neurosonics Audiomedical Labs Inc.

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Ich bin seit jeher ein Fan von Mouthpercussion bzw. Beatboxing. Durch meine musikalische Prägung durch HipHop bin ich auch irgendwie zum Freund des Samplings geworden. All das ist vermutlich nichts wahnsinnig neues oder weltbewegendes. Aber der Grund, warum ich das gleich folgende Video unheimlich feiere. Es beinhaltet nämlich beides und verbindet es mit einer aberwitzigen Optik und einer merkwürdigen Fantasie.

Die Rede ist vom Neurosonics Audiomedical Labs Inc., einem video von Chris Cairn. Wie man auf der Seite des Projekts nachlesen kann, waren musikalisch einige durchaus nicht unbekannte Namen beteiligt. Der Vollständigkeit halber möchte ich aber niemanden auslassen:

  • Audiomedical Engineer: Will Cohen
  • Drum Heads: Shlomo
  • Drummer: Will Clarke
  • 1st DJ: Prime Cuts
  • 1st Turntable Head: Orifice Vulgatron
  • 2nd Turntable Head: Metropolis
  • 2nd DJ: Tony Vegas
  • 3rd Turntable Head: Dr. Syntazx
  • 4th Turntable Head: Stig
  • 3rd DJ: Plus One
  • 5th & 6th Heads: Shlomo

Produziert wurde das Ganze von Bonnie Anthony, geschrieben und Regie geführt hat es besagter Chris Cairns. Und heraus kam:


Neurosonics Audiomedical Labs Inc. from Chris Cairns on Vimeo.

Ist natürlich was anderes als das Video gestern, aber trotzdem, oder gerade deshalb musste ich es hier reinstellen.

Ólafur Arnalds – Ljósið

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Ich habe keine Ahnung was der Titel bedeutet, aber fand das Video so toll, dass ich es unbedingt bei mir im Blog haben und mit euch teilen wollte. Es hat mir nämlich irgendwie den Start in den Tag versüßt, der heute ungewöhnlich früh um 7 anfing. Es ist Musikvideo zu einem Stück aus dem Album “Found Songs” von Ólafur Arnalds, von dem ich noch nie was gehört habe. Aber auf jeden Fall schönes Lied und schönes Video.


Ólafur Arnalds – Ljósið (Official Music Video) from Erased Tapes on Vimeo.

And everything was alright – bäriger Kurzfilm

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Vielleicht kennt ihr ja das Gefühl. Man fühlt sich irgendwie allein. Mit der Umwelt kommt man nicht so wirklich zurecht. Überall diese komischen Blicke, wenn die Leute einen auf der Straße oder im Supermarkt sehen. Vielleicht sogar offene Aggression. Und man weiß einfach nicht was man machen soll und an wen man sich wenden soll.

Klingt im ersten Moment wie eine Kampagne gegen Rassismus, fasst aber eigentlich nur die Gefühle des Protagonisten im Kurzfilm “And everything was alright” zusammen. Der Protagonist ist ein Bär, der sich in der Menschenwelt eben unwohl, allein und irgendwie auch missverstanden fühlt. Letztendlich bekommt er aber die Chance, dieser Misere zu entkommen. Ist nur die Frage: Wird ihm das gelingen?

Irgendwie ist der Film ein wenig traurig und man verspürt ein wenig den Drang, den armen Kerl mal in den Arm zu nehmen und ihn aufzuheitern.


And Everything Was Alright from Placeholder Films on Vimeo.

(via)

White Box – How it feels to be creative

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Unter dem obigen Titel wurde ich via twitter von firstmedia auf ein Video aufmerksam gemacht. Es handelt sich um eine Arbeit von Makoto Yabuki. Ein Kreativer sitzt vor einem leeren Blatt, vor ihm auch ein weißer Quader, die Stifte sind fein säuberlich geordnet. Und bald darauf passiert etwas magisches, das ein Kreativer vermutlich einfach nur “Kreativ werden” nennt.

Die Musik passt sehr schön zu den Animationen. Man fühlt sich, als würde man sich genauso treiben lassen wie es der Kreative im Video auch tut. Und die Animationen sind wirklich absolut klasse. Als ich es gesehen habe dachte ich am Ende auch: “So fühlt es sich an, kreativ zu sein”.


White Box from makoto yabuki on Vimeo.

Production : TANGRAM co. ltd.
Director : Makoto Yabuki
Camera : Masashi Sasaki
Music : Takaya Murakami

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