This Too Shall Pass – OK Go’s neuer Viral Hit

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Wer, der sich viel im Web bewegt – erinnert sich nicht an den grandiosen Erfolg des OK Go Videos “Here it goes again“, welches es Dank seiner Einzigartigkeit zu mittlerweile knapp 50.000.000 Views auf YouTube gebracht hat? Unzählige Remakes von Highschool-Klassen oder Nachwuchs-Filmern kamen hinzu und die Ausmaße des Hypes um dieses legendäre Video lassen sich vermutlich gar nicht mehr messen.

Doch als wäre ein solch einzigartiger Hit nicht genug, schicken sich die Jungs von OK Go an, mit ihrem neuen Video eine weitere virale Erfolgsstory zu schreiben. Das Video zu “This too shall pass” von OK Go in der RGM Version wurde am 1. März veröffentlicht und kommt heute am 5. März bereits auf stattliche 3,4 Millionen Views auf YouTube.

Das RGM steht im Übrigen für Rube Goldberg Machine. Wer sich das video anschaut, wird es verstehen und garantiert begeistert sein ob der dargebotenen Kreativität. Noch beeindruckender ist, dass das Video entsprechend der Natur der Sache in einem Take gedreht wurde. Ganz großes Kino!


Mixtape-Tipp: Ayomari – The Peanutbutter & Jelly Solution

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Seit längerem mal wieder ein Mixtape, das mir gut genug gefällt, darüber ein wenig zu schreiben. Es gab zwar in letzter einige schöne Tapes, aber nie so die wirklichen Kracher dabei aus meiner Sicht. die liefen dann ein oder zwei Mal und das war es dann auch schon wieder.

Doch nicht so mit Ayomari’s grandiosem Tape “The Peanutbutter & Jelly Solution”. Das höre ich zwar momentan noch im zweiten Durchlauf, weiß aber jetzt schon, dass es nicht dabei bleiben wird. Denn dieses Mixtape fesselt mich einmal wieder richtig.

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Zugegeben, das Artwork irritierte mich ein klein wenig, aber der fröhlich strahlende junge Mann auf dem Cover passt an sich ganz gut zum Tape, wie ich finde. Die Klänge sind entspannt und melodisch, klingen teilweise ein wenig jazzig und können herrlich im Hintergrund laufen. Der Rap ist aber von Flow und Inhalt auch gut genug, als das man ihn aufmerksam mitverfolgen kann. Humorvolle Glanzpunkte finden sich ebenso wie gekonnte technische Finessen, wenn dann doch einmal kurzzeitig das Raptempo angezogen wird. Teilweise klingt der Rap auch fast wie gesungen, ist aber stets noch als Rap zu erkennen.

Die Beats sind durchweg sehr hochwertig. Die Produktionen kommen u.a. aber auch von Namen wie Large Professor, Just Blaze oder Sa-Ra Creative Partners. Und die sprechen eben für eine gewisse Qualität, die vielen Mixtapes einiges voraus ist. Unterm Strich kann ich sagen, hat das Mixtape für mich durchaus Albumqualität.

Trackslist:

01. Choke Sandwich (Prod. by DizzyBeat Smith)

02. Happy Thoughts feat. TiRon (Prod. by Shondre Lerche & DJ Dahi)

03. Deleted Message (Interlude)

04. So-Called Twenties (Prod. by Cook Classics)

05. I Wanna (Journey) (Prod. by Les Nubians)

06. Just A Dreamer feat. TiRon & Tunji (Prod. by 5kin&Bone5)

07. Day By Day feat. TiRon (Prod. by SA-RA Creative Partners)

08. PB Manifesto (Prod. by Just Blaze)

09. Up feat. Charis (Prod. by Large Professor)

10. Why Can’t It (Prod. by James Poyser)

11. Body Language (Prod. by Corey ‘Latif’ Williams)

12. Everything Is Going Fine feat. TiRon (Prod. by Exile & Phonix)

13. Saved Message (Prod by Shuggie Otis)

Das Tape kann hier heruntergeladen werden, und gefunden habe ich es einmal mehr bei der Mixtapesammelstelle.

Körperteile in der Musik – Fleshmapped

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Habt ihr euch schonmal gefragt, wie oft bestimmte Körperteile in Liedern besungen werden? So im Sinne von “look into your eyes” oder “you break my heart”? Ich habe schon so manches Mal gedacht, bestimmte Phrasen müssten doch längst überholt und vollkommen ausgelutscht sein.

Fleshmap - Music Überblick

Bei fleshmap hat man sich die Mühe gemacht, die Erwähnung von Körperteilen in der Musik mal zu beleuchten. Ich bin erstaunt muss ich sagen. Zum einen beeindruckt wie vielfältig ausgerechnet HipHop zu sein scheint mit einer ganzen Reihe verschiedenster Körperteile. Auch wenn es mich wenig überrascht, dass ein Hinterteil ganz oben prangert und sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsteile gleich weit vorne rangieren. Wen das verwundert, der hört wahrscheinlich nur Fettes Brot.

Sehr schön finde ich auch, dass man die Häufigkeit analysiert hat und zu jeder Musikrichtung nochmal eine Detailansicht offeriert. Spannende Erkenntnisse, wenn auch wohl eher aus der Kategorie unnützes wissen. Aber hey, DAS ist es schließlich womit man am Stammtisch am meisten punktet, oder nicht?

Cypress Hill sind zurück – It ain’t nothin’

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Für mich stellen Cypress Hill mittlerweile sowas wie Legenden dar. Sie hatten ihren ziemlich eigenen Sound – nicht zuletzt Dank B-Reals nasaler Stimme – und Songs wie “Dr. Greenthumb”, “Hits from the Bong” oder der Überklassiker “Insane in the membrane” haben sie wohl für viele unsterblich gemacht. Doch lange war es still um die Latino-Truppe, und außer dem Snoop Dogg Titel “Vato” mit dem B-Real Feature war nicht viel zu hören. Umso mehr freut es mich, dass sie sich mit dem folgenden Stück zurück melden. Zurücklehnen und genießen bitte.


Das neue Album soll am 6. April erscheinen. Ich bin gespant. Appetit wurde angeregt.

Mixtape-Tipp: Blame One – Leaks & Gemz

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Nach einer Weile also wieder mal ein Mixtape-Tipp. Ich habe das Gefühl, die kommen bei mir häufig an Sonntagen, habe aber nicht nachgeschaut. Aber mir fällt beim durchblättern auf, dass ich viele Mixtapes empfohlen habe, die gut in so eine typische sonntägliche Stimmung passen würden. So auch heute wieder, denn das heutige Tape ergänzt meine entspannte Stimmung unheimlich gut, wie ich finde.

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Es geht um das Mixtape “Leaks & Gemz” von Blame One. Die Raps sind technisch und inhaltlich über dem Durchschnitt und die Beatauswahl exzellent. Überwiegend wurde hier aus der jazzigen Ecke gepickt, schöne melodische Sachen sind dabei, die gut ins Ohr gehen, ohne dabei gleich nervig wurmig zu sein. Mir fiel zudem kein Tiefpunkt auf, das Tape ist durchgängig auf gutem Niveau und lässt sich gut in einem durchhören. Das finde ich bei Mixtapes auch immer beeindruckend, denn allzu oft erlebt doch Füllmaterial oder Versatzstücke, die wohl einfach noch irgendwo untergebracht werden sollten. Hier nicht. Daher auch eine unbedingt Empfehlung. Außerdem sind Beats u.a. von Blu, Exile oder DJ Babu (!) auch ein gutes Anzeichen, dass man hier nicht falsch liegen kann, sofern man auf deren Musik steht.

Tracklist:

1. Pressure (remix) prod by GERMZ

2. Danger prod by Supa Koopa 805

3. The Cypher feat. Sojourn + Jimmy Powers prod by Apple Beats

4. Glass House prod By Exile

5. Past Your Thoughts feat Johaz- Prod by Apple Beats

6. Dream Sequence Revenge feat. Fashawn and Exile prod by Godlee Barnes aka Blu

7. 4 Levels of Hell Prod by kan Kick

8 Mr. Science prod by 8 attack

9. Problem With Authority prod by Short Term the Crate Worm

10. Move Forward feat. Trek Life and Sene prod by Mr. Ridley

11. Keep Tellin You Prod by DJ Babu

12. Dr. Jeck prod by Dert Merchant

13. Saturday Night Special (original) prod by Mr. Brady

14. Revenge- prod by Adikt 1

Den Download findet ihr hier, sowie ich hier das Tape gefunden habe.

Mixtape-Tipp: AB – Student of my Dream

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Für die besinnlichen Tage kommt es auch auf die richtige Musik an, um in Stimmung zu kommen. Ich hatte mir eigentlich extra dafür “The Christmas Selection Vol. 2” via iTunes geladen – eine Sammlung von 46 Klassikern von Größen wie Bing Crosby oder Frank Sinatra für günstige 4,99 €. Aber irgendwie ist es auf Dauer auch nicht befriedigend, nur pure Weihnachtsmusik zu hören. Aber so richtig was böses wollte ich auch nicht. Es sollte schon gemütlich bleiben. Auftritt AB.

AB - Student of My Dream

Entgegen der normalen Tendenz bei Mixtapes auf diesem Blog wird hier nur sehr wenig gerappt. Im Grunde genommen liefert AB lupenreinen Soul, wenn auch hier und da mal kombiniert mit HipHop Elementen. Er selbst begnügt sich allerdings mit Gesang und das auch mal A capella. Jedoch gelingt es AB immer, nie vollständig ins klebrig süße abzudriften, sondern stets eine gewisse Würze beizubehalten. Zudem bringt er mit Leuten wie Black Milk, Elhi, Bishop Lamont und Slum Village ja auch nicht gerade Leichtgewichte des Rapgames mit. Von da verwundert es nicht, dass das Tape eine durchweg hohe Qualität bieten kann. Die Produktionen kommen von AB selbst, aber auch von Black Milk, 14KT und Slimkat78. Das Klangbild ist ziemlich homogen und sorgt dafür, dass man das Tape in seiner Gesamtheit gut durchhören kann, ohne über dieses und jenes zu stolpern. Einzig die zwischendurch platzierten Interviews empfinde ich ein wenig als störend, aber die wirklich sehr gute Musik machen für mich einiges wieder wett. Absolut zu empfehlen!

Tracklist:

1. Turn Ya ON

2. AB’s Theme

3. Pay Attention Part I with AB

4. Kiss Yah

5. Howard Girls w/ Brandon Hines, Geno Young, and Eric Roberson

6. AB is Heartless

7. T3 Speaks on AB

8. Feels So Good w/ Slum Village

9. Less Than Enough w/ 14KT

10. Pay Attention Part II w/ 14KT

11. Soul Can You Feel Me

12. Reppin For You w/ Black Milk

13. Funk Box

14. Rockish Funk

15. Black Milk Speaks on AB

16. Go At It w/ Phat Kat, Elzhi, Black Milk, and Bishop Lamont

17. Take Da Funk OFF

Den Download findet ihr hier, sowie ich das Mixtape hier gefunden habe.

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