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		<title>Warum Apple &#8211; Teil 4: Die Marke</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/>Dies wird der letzte Teil der Serie werden, warum ich mit meinem MacBook sehr zufrieden bin, und meinen alten Windows-Tagen nicht sonderlich nach weine. Ich habe bereits versucht, meine Erfahrungen mit der mir zugänglichen Hardware und Software zu schildern, sowie eine persönliche Bewertung der beiden Systeme vorzunehmen. In diesem Teil soll es nun um die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Dies wird der letzte Teil der Serie werden, warum ich mit meinem MacBook sehr zufrieden bin, und meinen alten Windows-Tagen nicht sonderlich nach weine. Ich habe bereits versucht, meine Erfahrungen mit der mir zugänglichen Hardware und Software zu schildern, sowie eine persönliche Bewertung der beiden Systeme vorzunehmen. In diesem Teil soll es nun um die Marke als solche gehen, wobei ich nochmal einen Schlenker über diverse Produkte nehmen werde, um gewisse Sachen zu erläutern.</p>
<p><strong>4. Die Marke</strong></p>
<p>Ich denke, wie bei so vielen Produkten, wo es gute Alternativen gibt, ist die Marke ein sehr wichtiger Punkt. Die &#8211; für mich irgendwie leidige &#8211; Diskussion über Fantum hat durchaus ihren wahren Kern. Es ist durchaus möglich, Fan einer Marke zu sein, und sie frenetisch zu feiern. Aus der Beobachtung kann man sicherlich sagen, dass Apple eine sehr loyale und begeisterte Fangemeinde hat.</p>
<p>Steve Jobs&#8217; Keynotes werden in der Community wie Predigten verfolgt, die Videos der Präsentationen kann man sich bei iTunes als Podcasts herunterladen, um auch ja nichts wichtiges zu verpassen. Und Apple versteht es, die Keynotes geschickt zu inszenieren. Nicht selten kam es vor das &#8220;nebenbei&#8221; noch etwas präsentiert wurde, mit dem so in der Form bei der Präsentation niemand gerechnet hat.Dies erzeugt eine ungeheure Spannung und verschafft den Präsentationen ein deutliches Plus an Aufmerksamkeit.</p>
<p>Apple legt großen Wert auf Geheimhaltung was Produktplanung angeht. Es wird penibel darauf geachtet, möglichst im Vorfeld von Präsentationen und Events nichts durchsickern zu lassen. Umso größer ist dann die Spannung und das Momentum, wenn die Präsentation letztendlich stattfindet und neue Produkte der Öffentlichkeit endlich vorgestellt werden. So wird meist schon automatisch ein regelrechter Hype generiert, wie zuletzt beim iPhone gesehen.</p>
<p>Darüber hinaus vermittelt Apple das Gefühl, Produkte erst dann zu lancieren, wenn sie wirklich etwas besonderes sind. Um beim Beispiel iPhone zu bleiben, so hat Apple lange Zeit den Trend der Smartphones an sich vorbei ziehen lassen. Man hätte sicherlich problemlos ein Gerät wie viele andere auch auf den Markt bringen können, mit einem vermutlich sehr mittelmäßigen Erfolg. Stattdessen entwickelte man etwas, dass in seiner Form neuartig ist und sich nun anschickt, das Smartphone als solches auf die nächste Stufe zu bringen. Denn auch wenn es Geräte gibt, die dem iPhone was technische Details betrifft in einigen Bereichen überlegen sind, so vereint Apple im iPhone doch wieder auf die ihm typische Art Funktion, Bedienbarkeit und Design zu etwas Besonderem. Und diese Kombination weiß letztendlich zu überzeugen.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für die Besonderheit und Durchdachtheit der Produkte ist die Erfolgsstory des iPod. Der iPod ist durch sein Bedienkonzept und die Einfachheit der Handhabung ein riesiges Massenphänomen geworden.</p>
<p>Zudem schafft es Apple, sich und seinen Produkten einen Hauch von etwas elitärem zu verpassen. Ich habe es nie bewusst als solches wahrgenommen, bis ich vor einer Weile in einem Forum auf diese Äußerung und eine entsprechende Erläuterung gestoßen bin. Die unglaubliche Marktdominanz von Microsoft mit Windows und seinen Office-Produkten sorgte in der Wahrnehmung für einen &#8220;Hat doch jeder&#8221;-Effekt. Dies war bei Apple-Produkten &#8211; zumindest im Computerbereich, nachdem sich der iPod zum o.g. Massenphänomen entwickelt hat &#8211; nicht der Fall. Da war ein Mac in der Regel noch etwas Besonderes, speziell im Consumerbereich.</p>
<p>Diese Kombination aus der Vorstellung, ein Apple sei etwas besonderes, gepaart mit der Tatsache, dass die Produkte durchdacht sind und oft das eine kleine Detail mehr haben sorgt auch dafür, dass sich Apple seine Preispolitik leisten kann. Man liest häufig die Aussage, man bekomme für das Geld, dass man für Mac-Hardware ausgibt ein deutlich besseres Produkt eines anderen Herstellers. An einigen Beispielen stimmt das eventuell auch &#8211; ich gebe zu, ich habe mich nicht intensiv genug damit beschäftigt, da es häufig um Geräte in oberen Preisklassen ging, die für mich irrelevant sind. Jedoch sind es häufig bestimmte Details oder die Stimmigkeit und das durchdachte Konzept von Apples Produkten, die den Preis letztendlich rechtfertigen.</p>
<p>Das MacBook galt nach Aussage vieler als relativ teures Notebook. Ich greife es jetzt als Beispiel heraus, da ich diese Diskussion selbst oft genug führen musste. Auch wenn einige Sachen sich aus der Beschreibung im ersten Artikel wiederholen werden.</p>
<p>Jedoch ist es für den Zweck, für den es konzipiert wurde, ein hochgradig geeignetes Gerät, das nahezu ideal abgestimmt ist. Es ist ein kleinerer Laptop, der hohe Portabilität gewährleistet, jedoch noch groß genug ist, um vernünftig daran arbeiten zu können, auch wenn es um grafische Arbeiten geht. Die gute Akkulaufzeit und das geringe Gewicht unterstützen diesen Faktor. Um mobil auch gut erreichbar zu sein gibt es die integrierte iSight-Kamera für Videokonferenzen.</p>
<p>Was mich immer wieder begeistert und überzeugt ist der sehr schnelle Standby-Modus. Während ich bei meinem damaligen Windows-Laptop häufig geärgert habe, wieso er so lange braucht um endlich in den Standby-Modus zu wechseln. Das MacBook brauche ich lediglich zuklappen, und wenige Sekunden später zeigt mir der Indikator vorn durch das Pulsieren an, dass das Gerät &#8220;schläft&#8221;. Unten am Gerät gibt es eine Anzeige für den Ladezustand des Akkus, ohne das ich dafür das Gerät starten müsste. Der Netzstecker ist magnetisch am Gerät befestigt, so dass er sich schnell löst, wenn man mal am Kabel hängen bleibt. Dies ist insofern sinnvoll, da ein Laptop ja nicht immer nur an einem Schreibtisch steht, sondern auch mal an ungünstigeren Stellen platziert werden muss, wo die Kabel nicht so gut verstaut werden können. Da ein Laptop recht leicht ist würde man ihn sonst schnell herunter reißen, so löst sich einfach blitzschnell das Kabel. Der Stecker selbst hat zwei ausklappbare Haken, um die man das Kabel wickeln kann, damit man beim Transport nicht ständig einen Kabelsalat produziert, den man bei mnächsten aufbau erst einmal neu entknoten muss. Andere machen dies mit einem Gummiband, aber es ist wieder so ein kleines Detail, dass das Besondere ausmacht. zudem ist der Stecker mit zwei Steckaufsätzen kombinierbar. Einmal gibt es ein längeres Kabel, das ich in der Regel am Schreibtisch habe. Wenn ich also das Netzteil für unterwegs brauche, klettere ich nicht hinter den Schreibtisch, sondern ziehe lediglich den oberen Teit ab, während das Endstück zur Steckdose steckenbleiben kann. Für unterwegs habe ich dann einen kleinen Steckaufsatz, der das Netzteil nicht unnötig klobig macht.</p>
<p>All dies sind kleine Faktoren die aufzeigen, dass sich hier jemand Gedanken gemacht hat, auch die kleineren &#8211; für viele vielleicht gar nicht bewusst wahrgenommenen &#8220;Problemchen&#8221; zu lösen. Und diese Gedanken erzeugen in meinen Augen einen gewissen Mehrwert.</p>
<p>Schlussendlich kann Apple sicherlich auch aus den &#8220;Fehlern&#8221; der Konkurrenz profitieren. Durch den großen Marktanteil von Mcrosoft, wird dieser oft als Riese wahrgenommen, der eine Monopolmacht anstrebt. Eine entsprechende mediale Berichterstattung tut ihr übriges. Berichte über Programme, die Nutzerdaten zu Microsoft zurücksenden kratzen böse am Image des Softwarekonzerns aus Redmond. Die ewigen Prozesse um die Monopolstellung und das Ausnutzen dieser Vormacht durch das Integrieren von Internet Explorer und Mediensoftware  tut ihr übriges. Hinzu kommt, dass mit dem Rücktritt von Bill Gates auch der letzte Funken Charisma in der Führung verloren gegangen ist. Dies ist eine subjektive Wahrnehmung, aber für mich reicht ein Steve Ballmer nicht einmal zur Hälfte an das Charisma eines Steve Jobs heran.</p>
<p>Das aggressive und offensive Gebahren von Microsoft sorgt bei vielen Nutzern für negative Gefühle in Assoziation mit der Marke Microsoft. Ich persönlich schließe mich dem auch durchaus an. Zudem fehlte mir häufig der letzte Funken Konsequenz, und so suchte ich häufig nach Alternativen, die mir diesen letzten Funken bieten konnten. Das Problem dabei ist sicherlich auch, dass eine Firma wie Microsoft sich an derartige Massen richtet, dass sie es unmöglich jedem recht machen kann. Ich habe somit stets nach Alternativen für den Media Player gesucht, weil er mir zu klobig und behäbig war. Wie bereits im Artikel über software beschrieben kann ich Microsofts Outlook aufgrund des aufgeblähten Programms auch wenig abgewinnen, und bin damals lieber auf Thunderbird umgestiegen. Über den Internet Explorer möchte ich mich als bekennender Firefox-Fan &#8211; auch jetzt auf dem Mac noch &#8211; gar nicht erst auslassen.</p>
<p>Somit denke ich, dass Apple es geschickt schafft, sich als Marke zu positionieren. Die Faktoren möchte ich hier nocheinmal kurz zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Produkte, die den Anschein machen, dass stets ein Schritt weiter gedacht wurde als bei vielen Konkurrenten</li>
<li>Eine legendäre Geheimhaltungspolitik, um ein maximales Momentum für Präsentationen zu erzeugen</li>
<li>Die Möglichkeit aus den &#8220;Fehlern&#8221; von Microsoft und Co zu profitieren</li>
<li>Das Image des Kreativen, Besonderen und scheinbar für viele auch etwas Elitärem</li>
</ul>
<p>Nun bin ich durch mit der Serie und es dürfen gerne kritische Kommentare verfasst werden. Sei es um sich über die Aussagen zu beschweren, oder weil alle Artikel so lang geworden sind.</p>


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		<title>Warum Apple &#8211; Teil 3: Software</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 07:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>In den beiden vorherigen Teilen dieser kleinen Serie ging es um das, was ich bisher immer als Kernpunkte der Diskussion ausgemacht habe. Zum einen um das System &#8211; also Windows oder OSX &#8211; und die Hardware. Die Hardware ist natürlich schwer zu beurteilen, da das Prinzip &#8220;alles aus einer Hand&#8221; lediglich von Apple in der Form so hartnäckig verfolgt wird. Aber ich möchte ja auch lediglich meinen persönlichen Beitrag zu der für meinen Geschmack zu verbissen geführten Debatte leisten.</p>
<p><strong>3. Die Software</strong></p>
<p>Das, was neben dem System am wichtigsten für den Nutzer ist, ist glaube ich die Software. Mich hat früher immer ein Gerücht über die Mac-Welt abgehalten, auch nur im entferntesten daran zu denken, mir einen Apple-Computer zuzulegen. Mit diesem Gerücht möchte ich nun gleich eingangs aufräumen.</p>
<p><strong>Es gibt für Mac OS alles mögliche an wichtiger Software.</strong> Die Behauptung für Apple Computer gäbe es keine Programme, und an die paar existierenden Programme heranzukommen sie unglaublich schwer, ist vollkommen falsch. Ich weiß nicht wer auf die absurde Idee kam, es sei anders, aber jedenfalls stimmt es schlicht und ergreifend nicht. Soviel dazu.</p>
<p>Ich muss sagen, dass ich bisher fast alles gefunden habe, was ich für mich persönlich gesucht habe. Es gibt diverse gute <strong>Office-Anwendungen</strong>, angefangen mit Apple&#8217;s eigenem <strong>iWork</strong>, oder sogar <strong>Microsoft Office für Mac</strong>. Außerdem gibt es noch das unter freier Lizenz veröffentlichte <a title="Extern: NeoOffice" href="http://www.neooffice.org/" target="_blank">NeoOffice</a> und mittlerweile auch ein vernünftiges <strong>OpenOffice für Mac</strong>. Bis auf Open Office habe ich alle Programme zumindest mal in irgendeienr Form genutzt. Natürlich ist iWork sehr gut in das System integriert, so lassen sich bspw. bei Präsentationen mit Keynote schön die Folien mit der Apple Remote bedienen. NeoOffice ist ein sehr zuverlässiger und stabiler Partner, und vor allem für mein studentisches Budget ideal. Außerdem ist es kompatibel zu einem Großteil der gängigen Office-Formate.<br />
Der Glaube, wer ernsthaft Officearbeiten erledigen wolle brauche einen PC ist somit nicht gerechtfertigt. Sicherlich kann man auf einem PC sehr gut alle Office-Anwendungen betätigen, aber auf einem Mac lässt sich dies mindestens genauso gut tun. Für welche Software man sich letztlich entscheidet bleibt dann wie so häufig eine Frage von Geschmack und Gewohnheit. Ich habe meine Arbeit mit iWork sehr genossen.</p>
<p>Nicht umsonst hat der Mac ja das Image, der Rechner für Kreative zu sein. Was die Software angeht, ist man hier ebenfalls gut bedient. Allen voran ist natürlich der Platzhirsch <strong>Adobe</strong> mit seiner Produktpalette vertreten. Wie bereits im ersten Artikel der Reihe erwähnt, wurde in einem Test entdeckt, dass die <strong>Creative Suite</strong> Programme auf einem Mac bis zu 30 % schneller laufen, als auf einem vergleichbaren PC-System. Ich kann diesen Eindruck aus Verwendungen im Rahmen von Praktikum und Studium bisher nur bestätigen. Zudem läuft es sehr stabil. Mit der Adobe Palette ist zudem ein Großteil an Bedürfnissen kreativer Nutzer abgedeckt.<br />
Für die neue Medienproduktion gibt es zudem von Apple selbst <strong>Final Cut</strong> und die zugehörigen Programme wie bspw. Motion oder soundtrack Pro. Für Musiker gibt es das in in vielen Studios weit verbreitete <strong>Logic Pro</strong>, für Einsteiger wird das einfach zu bedienende <strong>GarageBand</strong> mitgeliefert, mit dem sich auch bereits beachtliche Ergebnisse erzielen lassen.<br />
Dies ist sicherlich nur ein kurzer Abriss der vielen Möglichkeiten. Da ich nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung habe, all diese Software zu testen, kann ich auch nicht imemr allzuviel dazu sagen. Ich habe allerdings im Praktikum erleben können, dass auch Programme wie die 3D-Software <strong>Maya</strong> oder <strong>Cinema 4D</strong> super sogar auf dem MacBook laufen. Ebenso wie der Satz- und Layout-Veteran <strong>Quark</strong>.<br />
Auch hier gilt, dass es vieles dieser software auch für den PC gibt &#8211; mit Ausnahme von Final Cut und Logic Pro &#8211; allerdings habe ich bisher wirklich die Erfahrung gemacht, dass vieles der genutzen Programme wo ich den Vergleich ziehen konnte, auf dem Mac spürbar besser lief. Dies deckt sich auch mit dem, was ich im Rahmen des Praktikums und bei Gesprächen mit Medienleuten bisher gehört habe.</p>
<p>Was den Multimedia-Lifestyle angeht, so liefert Apple das Paket <strong>iLife</strong> mit. Auf einem vernünftigen Standard lassen sich mit <strong>iMovie</strong> Videos bearbeiten und Videopodcasts erstellen, <strong>iPhoto</strong> hilft bei der Verwaltung der digitalen Fotos,<strong> iDVD</strong> ist für DVDs zuständig und über <strong>iTunes</strong> muss man sicherlich nicht mehr wirklich was sagen. Zusätzlich gibt es für die Erstellung eigener Webseiten das Programm <strong>iWeb</strong>, das bereits mit vielen Hostern schon gut integriert ist &#8211; so wird bspw von einigen Hostern eine spezielle Importfunktion von iWeb-Dokumenten angeboten. Einen super Präsentationsmodus ergibt das Programm <strong>FrontRow</strong>, das die ultimative Abspielstation für alle in den Programmen einsortierten Medien gibt.<br />
Sicherlich gibt es auf Windows-Basis auch hier eine gute Alternative. Der Windows Media Player entwickelt sich mehr und mehr zum universalen Abspielcenter, mit Winamp und Foobar kenne ich speziell für Musik tolle Alternativen. Aus der eigenen Nutzung heraus muss ich allerdings sagen, dass ich persönlich mit den Apple Produkten deutlich angenehmer arbeite. Die Arbeitsoberflächen entsprechend meinen Bedürfnissen größtenteils besser. iTunes fand ich zwar gewöhnungsbedürftig, aber es hat meine Art Musik zu hören doch deutlich geändert und den Fokus wieder vermehrt auf das Hören ganzer Alben verlagert. Ich ergänze <strong>Quicktime</strong> durch den <strong>VLC Player</strong> und diverse nachgerüstete Codecs und habe seither keine Probleme mit irgendwelchen Videos gehabt.</p>
<p>Ansonsten gibt es für den Mac ebenfalls alles mögliche und unmögliche an Software. Ich habe für das Kontakthalten mit sämtlichen Leuten den Instant Messenger <a title="Extern: Adium" href="http://www.adiumx.com/" target="_blank">Adium</a> laufen, der nahezu alle gängigen Chatprotokolle unterstützt, sogar den Facebook Chat. So kann ich alle MSN-, ICQ- und Yahoo-Kontakte bequem mit einem Programm verwalten. Außerdem lässt es sich durch unzählige Plugins, Skins, Smileypakete und ähnliches beliebig ergänzen. Für Video- und Audiokonferenz habe ich neben dem Apple-Programm <strong>iChat</strong> noch <a title="Extern: Skype" href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype</a>, was eigentlich sämtliche Bedürfnisse abdeckt. Dank der integrierten iCam läuft auch alles problemlos.<br />
Ich kenne von PC-Zeiten noch Miranda und Trillian, was Programme angeht, die mit Adium vergleichbar sind. Beide waren ziemlich gut. Ich denke, da tun sich beide Seiten nicht viel.</p>
<p>Fürs Internet habe ich neben <strong>Safari</strong> den <strong>Firefox</strong>, dem ich auch schon zu Windows Zeiten stets den Vorzug gegeben habe. Nach einer kurzen Phase des <strong>Thunderbird</strong>s bin ich was Mails betrifft wieder auf <strong>Apple Mail</strong> zurück umgestiegen. Das liegt allerdings überwiegend an der guten Integration mit der Kalender-Software <strong>iCal</strong> und dem <strong>Adressbuch</strong>. Ich kann so alles gut verwalten. Im Grunde genommen kann man das mit Microsoft Outlook vergleichen. Was mir aber entgegenkommt ist, dass ich Outlook immer recht aufgeblasen fand. Die Aufteilung in separate Programme, die aber gut untereinander koordineirt sind, gefällt mir persönlich besser. Wenn ich meine Mails brauche, habe ich Mail, für Termine iCal und für Kontaktdaten das Adressbuch. Ich kann Termine aus Mails heraus in iCal übertragen, und als Ansprechpartner meine Adressbuchkontakte eintragen. Wenn ich das nicht will, brauche ich aber die anderen Programme nicht zwingend. Das macht die Bedienung angenehm schlank.</p>
<p>Diese schlanke Struktur ist etwas, die ich generell in vielen Software-Produkten für Apple schätze. Ich habe immer den Eindruck, man kümmere sich erstmal um das wesentliche. Und die bereits im vorherigen Artikel angesprochene Einheitlichkeit trägt auch viel dazu bei, dass man sich in den Programmen nicht erst groß orientieren muss. Dies ist allerdings, wie so vieles in der Diskussion eine subjektive Einschätzung und Wahrnehmung.</p>
<p>Für Mac gibt es mittlerweile eine enorm große Open Source Gemeinde, dank der es viele nützliche Tools nun auch auf Mac-Basis gibt. Einige Tools sicher auch, die es vergleichbar nicht auf Windows-Systemen gibt. Sicherlich aber auch umgekehrt. Aber wer ein wenig sucht findet sowieso in vielen Fällen ein angemessenes Tool für den Großteil der Bedürfnisse, auf beiden Systemen. diese Erfahrung habe ich zumindest bisher in den Jahren Windows-Nutzung und den bald 2 Jahren Mac-Nutzung gemacht.</p>
<p>Das große Manko ist sicherlich das Thema <strong>Spiele</strong>. Es gibt für die Plattform PC wesentlich mehr Spiele, da viele Firmen damit argumentieren, die Mac-Gemeinde sei zu klein, als dass sich eine Portierung oder eine Entwicklung lohne. Einige Studios, z.B. <strong>Blizzard mit WoW</strong>, machen es vor, dass es auch anders geht. Auch EA verkündet seit längerem, sich verstärkt auch um den Mac-Sektor zu bemühen. Die Sims sind ziemlich beliebt und sogar in einem Laden wie Saturn oder Media Markt für den Mac erhältlich. Darüber hinaus gibt es mittlerwele auch hier interessante Entwicklungen, wie bspw. <a title="Extern: World of Goo" href="http://www.worldofgoo.com/" target="_blank">World of Goo</a> oder das kostenlose <a title="Extern: Battle for Wesnoth" href="http://www.wesnoth.org/" target="_blank">Battle for Wesnoth</a>.</p>
<p>Im Endeffekt habe ich bisher nichts entdeckt, wo ich kein Programm für finden konnte. Die etwas schwierigere Lage, im Laden Mac-Software zu bekommen hat mich höchstens noch mehr zum Freund von Open Source und ähnlichem gemacht. Aber über einen Mangel an Software konnte ich nie klagen.</p>


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		<title>Warum Apple &#8211; Teil 2: Windows oder OSX</title>
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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/>Wie bereits im Vorgängerartikel erwähnt, habe ich mich des Öfteren über die fundamentalistisch und radikal geführte Diskussion über Apple und die Konkurrenz gewundert. Neben allerlei unsachlichem Schlechtgerede findet man selten vernünftige Ansätze. Ich habe mich dazu entschlossen, in einer kleinen Serie meine eigene Sichtweise darzustellen, die natürlich sehr subjektiv ist. Ich hoffe aber, die Argumentation, [...]


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<li><a href='http://northcoaster.de/2010/02/max-osx-shortcuts-101-die-macht-der-optionstaste/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Max OSX-Shortcuts 101 &#8211; Die Macht der Optionstaste'>Max OSX-Shortcuts 101 &#8211; Die Macht der Optionstaste</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Wie bereits im Vorgängerartikel erwähnt, habe ich mich des Öfteren über die fundamentalistisch und radikal geführte Diskussion über Apple und die Konkurrenz gewundert. Neben allerlei unsachlichem Schlechtgerede findet man selten vernünftige Ansätze. Ich habe mich dazu entschlossen, in einer kleinen Serie meine eigene Sichtweise darzustellen, die natürlich sehr subjektiv ist. Ich hoffe aber, die Argumentation, die meiner Entscheidung für Apple zu Grunde liegt, sachlich ausführen zu können.</p>
<p><strong>2. Windows oder OSX?</strong></p>
<p>Dieser Teil der Debatte ist oft einer der hitzigsten. Ich finde, beide Systeme haben durchaus ihre Vorteile und ihre Daseinsberechtigung. Sie unterscheiden sich in einigen Sachen, und es kommt dort sicherlich darauf an, welcher Nutzertyp man ist. Ich finde, dass Mac OSX für mich ein gutes System ist und für mich gut funktioniert. Ich habe das Gefühl, dass sich mein <strong>Workflow deutlich verbessert</strong> hat.</p>
<p>Wie bereits vorher mal erwähnt, ist mein MacBook bisher erst 2 Mal eingefroren. Das System läuft also wirklich sehr stabil. Selbst nach wochenlangem Dauerbetrieb &#8211; lediglich unterbrochen durch diverse Standby-Zeiten &#8211; war immernoch <strong>keine Verlangsamung des Systems</strong> zu beobachten. Auch das Phänomen, dass ich meist am Ende eines Semesters die Platte formatieren und das System neu aufsetzen musste, weil das System zugemüllt war, fällt hier weg. Dass das Windows-System so zugemüllt war, lag natürlich auch daran, dass ich für diverse Projekte oder auch privat immer wieder Tools installiert und ausprobiert habe. Zum Glück wirkt sich das bei OSX nicht so dramatisch aus, wie bei meinem Windows System. Ich habe mein OSX System seit dem Kauf nicht ein einziges Mal neu aufsetzen müssen. Lediglich die Zugriffsrechte habe ich 2-3 Mal reparieren müssen, was allerdings eine Sache von 2 Minuten war.</p>
<p>Darüber hinaus empfinde ich &#8211; und das ist ein ganz bewusste Wortwahl &#8211; die <strong>Bedienung von OSX einfach als intuitiver</strong>. Durch das gesamte System hindurch gibt es Tastaturkürzel, die sich konsequent fortsetzen. Die Kombination von &#8220;Apfel&#8221; + &#8220;,&#8221; bringt mich fast immer in die Einstellungen. Wenn ich mal ganz schnell was suche lande ich mit &#8220;Apfel&#8221; + &#8220;Leertaste&#8221; schnell im Spotlight-Suchfenster und ich nutze es sogar des Öfteren um direkt von dort Programme zu öffnen. Die <strong>Spotlight-Suche</strong> ist sowieso einer meiner besten Freunde geworden, seit ich umgestiegen bin. Ich kann gar nicht mehr mitzählen wie oft ich dadurch schon sekundenschnell die benötigten Sachen gefunden habe.</p>
<p>Beim Betrieb von mehreren Monitoren gehe ich einfach in die Systemeinstellungen zu den Monitoren und kann separat alles einstellen. Die jeweiligen Einstellungen werden in einem Fenster auf dem betroffenen Schirm angezeigt. Ein Raten, für welchen Schirm ich gerade was einstelle entfällt. Die Funktion &#8220;Schirme identifizieren&#8221; von Windows ist somit überflüssig. Möchte ich Dock und Menüleiste auf einen anderen Monitor haben, schiebe ich es einfach per Drag &amp; Drop auf den jeweiligen Schirm rüber.<br />
Ich fand es allerdings durch das Konzept mit der Menüleiste recht ungewöhnlich, dass ich die Menüs für ein Programm auf Monitor 1 immernoch auf Monitor 2 hatte, falls dieser als Hauptmonitor definiert war. Das ist irritierend und benötigt eine Umgewöhnungsphase.</p>
<p>Das Betreiben von <strong>Periphrie</strong> verlief bisher immer absolut glatt und es gab bei Digitalkameras, Druckern und ähnlichem bisher nur einen einzigen Ausfall. Leider kann ich mein altes Trust Grafiktablett nicht benutzen, da kein Treiber vorhanden ist. Das ist für mich allerdings zu verschmerzen.</p>
<p>Die Widgetfunktion im <strong>Dashboard</strong> beschleunigt diverse Kleinigkeiten enorm. Ich habe immer schnellen Zugriff auf meinen Taschenrechner, Übersetzungen für Spanisch und Englisch, eine schnelle Übersicht über das Wetter, Weltuhren für die wichtigsten Bereiche, in denen entfernte Freunde sich aufhalten, einen Systemmonitor und einen Umrechner für Gewichte, Maße und Währungen. Darüber hinaus kann ich jederzeit bequem weitere Widgets herunterladen und einfach und schnell installieren. Das Management der Widgets ist ebenfalls sehr einfach und alles lässt sich so anordnen wie ich es möchte.<br />
Zwar gibt es bei Vista auch die Seitenleiste, allerdings finde ich die Version mit dem Dashboard einfach angenehmer, da es nur bei Bedarf erscheint und sonst keinen Platz wegnimmt. Ich habe mich mit der Seitenleiste bei Vista allerdings auch nie so intensiv auseinander gesetzt.</p>
<p>Das <strong>Expose</strong> verschafft mir schnell einen Überblick über das Geschehen in den verschiedenen Fenstern. Insbesondere wenn ich nebenbei noch Instant Messenger offen habe, werfe ich meist nur über Expose einen flüchtigen Blick, ohne wirklich ins Fenster zu wechseln. Das ist aber auch eine persönliche Geschmackssache, und ich kenne genug Anwender, die das gänzlich anders sehen.</p>
<p>Ich habe mir bereits zu Windows-Zeiten ein <strong>Dock</strong> installiert um auf die allerwichtigsten Dinge sofort Zugriff zu haben. Ich weiß, dass es für sowas bei Windows die Schnellstartleiste gibt, aber irgendwie fand ich die nie so gut, dass ich sie gerne benutzt habe. Wie so vieles ist auch dies eine Geschmacksfrage, die ich für mich zu Gunsten der Mac-Variante entschieden habe. Ich habe bei den vielen offenen Fenstern in der Taskleiste zudem schnell mal den Überblick verloren. Die Kombination aus Dock und Expose ist für mich da eine Erleichterung. Das Dock zeigt mir an, welche Programme ich alle am Laufen habe. Im Expose werden auf Knopfdruck alle geöffneten Fenster angezeigt. Genial ist auch die Unterscheidung zwischen &#8220;Minimiert&#8221; und &#8220;Ausgeblendet&#8221;. Sachen mit denen ich gerade aktiv arbeite minimiere ich schnell und habe direkten Zugriff auf die Fenster, wenn ich sie brauche. Was ich nur im Hintergrund laufen haben will, wie bspw. das Mailprogramm, iTunes, den LastFM Client oder ähnliches, blende ich einfach aus. Das ist angenehm übersichtlich.</p>
<p>Ein tolles Feature aus dem Finder sind für mich dazu <strong>intelligente Ordner</strong> und die Möglichkeit, Objekten <strong>Labels</strong> zu verpassen, was ein schnelles Überfliegen und schnelles Auffinden von Sachen in Archiven enorm beschleunigt.</p>
<p>Klasse finde ich außerdem die sehr schnelle <strong>Bildschirmfoto-Funktion</strong>. Mit 2 Tastenkombinationen kann ich entweder alles abfotografieren, oder ich kann nur bestimmte Bereiche auswählen &#8211; indem ich einfach einen Rahmen ziehe &#8211; oder ich kann nur von einem bestimmten Fenster ein Foto machen. Im Gegensatz zu Windows speichert mir OSX das gemachte Foto direkt im vorher definierten Ordner im gewünschten Dateiformat. Ein Zwischenschritt, das Einfügen in eine neue Grafik in einem entsprechenden Programm, fällt dadurch weg. Ich empfinde das als enorme Verbesserung, da ich bei Designs gerne mal mit Kollegen Screenshots austausche.</p>
<p>Ein ähnlich praktisches Hilfsmittel ist die Möglichkeit, mit der Kombination aus &#8220;Ctrl&#8221; + Mausrad stufenlos den <strong>Bildschirminhalt zu zoomen</strong>. Selbst in der Videowiedergabe funktioniert das tadellos und ruckelfrei.</p>
<p>Zu guter Letzt mag ich die <strong>Aqua-Optik</strong> ziemlich gern. Sowohl die von Tiger (OSX 10.4) als auch von Leopard (OSX 10.5). Zwar konte man auch Windows mit Hilfe von Tools andere Skins verpassen &#8211; und zugegeben sogar schon von Haus aus mit mehr Auswahl als bei OSX &#8211; aber meinen persönlichen Geschmack hat die helle Aqua-Optik immernoch am besten getroffen.</p>
<p>Das alles sind so meine individuellen Präferenzen, die mich lieber zu OSX greifen lassen. Ich verstehe jedoch auch Leute, die gern Windows nutzen. Sei es aus Gewohnheit &#8211; Umgewöhnung an ein neues System, nachdem man jahrelang was anderes genutzt hat ist halt auch ein größerer Schritt für einige &#8211; oder weil ihnen gewisse Bedienkonzepte besser entgegenkommen. Für mich ist es zusammengefasst überwiegend deshalb sicher, dass ich mit OSX zufriedener bin:</p>
<ul>
<li>Intuitivere Bedienung &#8211; <em>nach meinem Empfinden</em></li>
<li>Spürbar weniger Abstürze</li>
<li>Weniger Probleme mit Verlangsamung des Systems</li>
<li>Weniger Probleme mit Peripheriegeräten</li>
<li>Nützliche Funktionen, die meinen Workflow verbessern</li>
<li>Angenehme Optik</li>
</ul>
<p>Ich vermisse eigentlich wirklich wenig. Höchstens vielleicht, dass Mac OSX im Finder standardmäßig Ordner und Dateien nicht separat sortiert, sondern alles alphabetisch anordnet. Bei Windows fand ich es angenehm, dass in einem Ordner immer erst Unterordner und dann die Dateien aufgelistet wurden. Aber das ist ein Detail, bei dem ich gut verschmerzen kann, wenn es fehlt.</p>


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		<title>Warum Apple &#8211; Teil 1: MacBook oder Asus Laptop</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/>Am Wochenende &#8220;musste&#8221; ich einige Diskussionen zum Thema Apple führen. Da ich mich seit dem Kauf meines MacBooks vor anderthalb Jahren intensiv mit dem Thema beschäftige dachte ich eigentlich auch, etwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe allerdings unterschätzt, dass manch einer aber gar nicht auf sachlich informativer Ebene darüber diskutieren möchte. Im Internet hatte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Am Wochenende &#8220;musste&#8221; ich einige Diskussionen zum Thema Apple führen. Da ich mich seit dem Kauf meines MacBooks vor anderthalb Jahren intensiv mit dem Thema beschäftige dachte ich eigentlich auch, etwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe allerdings unterschätzt, dass manch einer aber gar nicht auf sachlich informativer Ebene darüber diskutieren möchte.</p>
<p>Im Internet hatte ich schon öfter den Eindruck, dass die Frage &#8220;Mac oder PC?&#8221; für einige Leute das gleiche Kaliber hat wie &#8220;Gott oder Allah&#8221;. Da wird dermaßen verbissen argumentiert und unsachlich schlechtgeredet, dass man sich als Außenstehender gerne mal an den Kopf fasst und sich fragt, wo man da bloß gelandet ist. Nun möchte ich einfach mal meine sicht der Dinge darstellen, um die Diskussion von meiner Seite abzuschließen. Ich lasse es daher allerdings auch auf meinen rein subjektiven Erfahrungen basieren. Dies ist der erste Teil der Serie.</p>
<p><strong>1. MacBook oder Asus Laptop</strong></p>
<p>Bevor ich mein MacBook im August 2007 erstanden habe, hatte ich ein Asus Notebook. Und ich muss sagen, das Gerät war klasse. Es stürzte relativ wenig ab, mit Einschränkungen liefen sogar einige Spiele recht gut &#8211; ich habe selbst Oblivion mal zum Laufen gebracht &#8211; und auch meine Grafikanwendungen fürs Studium machten eher selten Ärger. Was mich zum damaligen Zeitpunkt ein wenig geärgert hat, waren eigentlich eher &#8220;Kleinigkeiten&#8221;. Das Netzteil war verdammt groß und klobig, das Gerät selbst war mir ein wenig zu groß und vor allem schwer, um es jeden Tag zur Hochschule mitzunehmen und der Akku hielt nicht so ganz lange.</p>
<p>Was mich letztendlich vom MacBook überzeugte?</p>
<ul>
<li>Es war kleiner und leichter.</li>
<li>Es sah gut aus.<em> Ja, ich habe mich vom Design auch mit beeinflussen lassen.</em></li>
<li>Ich hatte viel positives über Macs in Fachzeitschriften gelesen. Unter anderem einen Testbericht, dass die Creative Suite Programme auf vergleichbarer Hardware an die 30% schneller laufen, als auf einem PC-System</li>
<li>Faszination für Apple als Marke.</li>
</ul>
<p>Ich denke insbesondere letzteres war mit den Testberichten zusammen am meisten ausschlaggebend. Ich hatte wenige Jahre zuvor einen iPod der ersten Generationen und war vollkommen fasziniert von dem Gerät. Normalerweise konnte ich mich, trotz gewisser Vernarrtheit in Musik und Technikaffinität &#8211; nie für MP3-Player begeistern, aber beim iPod machte es Klick.</p>
<p>Mittlerweile würde ich nicht mehr zurück zum Asus wechseln wollen. Und zwar wegen der folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Seit dem Kauf im August 2007 ist das Gerät erst 2 Mal eingefroren. Ansonsten ist höchstens mal ein einzelnes Programm abgestürzt, und auch das höchst selten. Selbst bei aufwendigen Renderings in 3D-Programmen oder bei Videobearbeitung habe ich selten bis gar keinen Ärger gehabt.</li>
<li>Das MacBook ist für mich persönlich die ideale Kombination aus portablem Gerät und angenehmer Arbeitsgröße. Kleiner dürfte der Schirm fürs grafische Arbeiten für mich nicht sein. Größer und schwerer würde mich unterwegs stören.</li>
<li>Der Akku hält angenehm lange. Selbst mit Renderings und Grafikbearbeitung habe ich schon über 2,5 Stunden geschafft. Bei anderen Anwendungen wie Textverarbeitung, Internet und ähnlichem war ich regelmäßig jenseits der 5 Stunden, auch jetzt noch.</li>
</ul>
<p>Das sind alles Argumente, die sich auf das Gerät selbst beziehen &#8211; mit Ausnahme vielleicht der Abstürze &#8211; und weniger mit dem System als solchen zu tun haben. Auf das System und anderes werde ich in den nächstes Artikeln dieser kleinen Serie eingehen. Wer mag, kann sich gerne dazu in den Kommentaren äußern.</p>


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