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	<title>northcoaster &#187; Diskussion</title>
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		<title>Scroll-Edition der Weltkompatk und &#8220;Beschimpfungen aller Art&#8221; &#8211; ein Kommentar</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:32:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Welt Kompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/allgemein48.png" width="48" height="48" alt="" title="Allgemein" /><br/>Den nachfolgenden Kommentar habe ich als Statement im Blog von Frank Schmiechen, stellvertretender Chefredakteur der WELT, auf den Artikel &#8220;Beschimpfungen aller Art&#8221; abgegeben. Aufgrund der Länge, und in der Hoffnung, auch fernab von der teils recht hitzigen Debatte ein bißchen darüber zu sprechen, habe ich mich entschlossen, mein Statement auch hier noch einmal zu veröffentlichen. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/allgemein48.png" width="48" height="48" alt="" title="Allgemein" /><br/><p>Den nachfolgenden Kommentar habe ich als Statement im Blog von Frank Schmiechen, stellvertretender Chefredakteur der WELT, auf den Artikel &#8220;<a href="http://frankschmiechen.wordpress.com/2010/07/05/beschimpfungen-aller-art/" target="_blank" title="Extern: Frank Schmiechens Artikel ">Beschimpfungen aller Art</a>&#8221; abgegeben. Aufgrund der Länge, und in der Hoffnung, auch fernab von der teils recht hitzigen Debatte ein bißchen darüber zu sprechen, habe ich mich entschlossen, mein Statement auch hier noch einmal zu veröffentlichen.</p>
<p>&#8220;Einleitend möchte ich sagen, dass ich mich weder als aktiver Blogger noch als Journalist verstehe, und die Thematik ein klein wenig von außen zu betrachten versuche.</p>
<p>Die von Sascha Pallenberg im ersten Kommentar zitierte Aussage „Heute erscheint WELT KOMPAKT wieder in bewährter Form. Die meisten von Ihnen werden erleichtert sein. Wir sind es auch.“ ist unglücklich. Ich habe vorhin im anderen Artikel &#8220;Scroll-Groll&#8221; gelesen, es sei ein kurzes Statement gewesen, das eilig herunter getippt wurde. Entschuldigung, aber solch eine &#8220;Ausrede möchte ich ungern gelten lassen. Gerade eine angeblich mangelnde Sorgfalt vor dem Publizieren ist doch immer das Todschlagargument, welches die Blogger von den selbst betitelten &#8220;Qualitätsjournalisten&#8221; unterscheiden soll. Dann erwarte ich von jemandem, der sich selbst ja offensichtlich eher dem Qualitätsjournalismus zuordnet eben jene Sorgfalt. Und wenn es nur ein kurzes Statement ist. Nicht umsonst heißt es doch so oft, der Stift sei mächtiger als das Schwert.</p>
<p>Ebenso finde ich es traurig, wie beinahe schmollend geschrieben wird, dass doch niemand die Scroll-Edition dafür lobe, dass die Idee so mutig und innovativ sei. Nun, ich finde die Idee auch mutig. Es ist eine (bei mir) willkommene Geste, eine dargereichte Hand. Das ein erstes Aufeinandertreffen der Blogosphäre mit ihrem &#8220;Endgegner&#8221; Springer nicht Friede, Freude und Sonnenschein überall hervorruft sollte doch jedem vorher klar gewesen sein, der sich ein klein bißchen damit auseinander gesetzt hat, oder? Recherche anyone? Seitens der Printvertreter war sicherlich die Ansprache nicht immer glücklich und auch die Rahmenbedingungen ließen teilweise zu wünschen übrig, und als Außenstehender verlor ich vor lauter Hin und Her in Blogs über Bezahlung oder doch nicht total den Überblick. Transparenz von vornherein wäre hier wünschenswert gewesen. Aber dies nur so als Rat für eine &#8211; ja ich wage es das zu sagen &#8211; Fortsetzung.</p>
<p>Was ich von der Scrolledition persönlich mitgenommen habe, war, dass Blogger sich mit Layouts scheinbar nicht so gut auskennen &#8211; Abstände und Zeilenbreiten etc. &#8211; und für viele der Springer-Verlag ein größeres Reizthema ist als für so manchen Bullen auf Steroiden ein rotes Tuch. Was ich persönlich schade finde. Ich stimme weiß Gott nicht allzu oft mit Kommentaren und Meinungen überein, die der Verlag veröffentlicht, aber das kommt mindestens genauso oft in Blogs vor. Und ich empfinde beides eher anstoßend zum Denken, als abstoßend zum Übergeben. Aber das scheint eine nicht allzu weit verbreitete Auffassung zu sein.</p>
<p>Im Übrigen möchte ich noch kurz darauf hinweisen, wie oft im Rahmen dieser Diskussion ein &#8220;Fehler&#8221; gemacht wird, den wir alle immer aufs bitterste im Rahmen der Zensursula-Debatte vorgeworfen habe: Alle sprechen von &#8220;der Blogosphäre&#8221; und &#8220;den Digital Natives&#8221; und der &#8220;digitalen Avantgarde&#8221; als wäre es eine homogene Gruppe. Genauso, wie es im Streit um Netzzensur immer mit &#8220;die Internetgemeinde&#8221; geschah. Merkt ihr selber, oder? Hab ich sogar selber im Kommentar geschrieben, darum werfe ich jetzt nicht den ersten Stein.&#8221;</p>
<p>Ich weiß, dass ich sage, ich sei kein Blogger, und dennoch veröffentliche ich dies auf diesem &#8211; meinem &#8211; Blog. Erklärend möchte ich anmerken, dass ich mich nie als derart aktiver Teil einer &#8220;Blogosphäre&#8221; &#8211; da, es passiert mir schon wieder &#8211; gesehen habe. Was mich interessiert, begeistert, fasziniert oder irgendwie bewegt hat, habe ich oft geteilt, kommentiert, oder eben selbst hier veröffentlicht. Einige Themen, weil sie mich persönlich berühren, andere, weil man an ihnen nicht vorbei kam, und wieder andere, weil mir die Diskussion zu diesem Thema betroffen hat, wie in diesem Fall. Denn die Scroll-Edition war für mich weder das große Highlight, noch der totale Reinfall. Es war ein Experiment, mit gemischt zu betrachtendem Resultat. So einfach. Für mich zumindest.</p>


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		<title>To Flash or not to Flash &#8211; Apple vs Adobe</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 11:25:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Flash]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/>Ich verfolge aus persönlichem Interesse &#8211; da ich einen Mac und ein iPhone nutze und nebenbei immer mal wieder mit Flash arbeite &#8211; den Konflikt rund um Apple&#8217;s Entscheidung, Flash nicht auf mobilen Endgeräten zu unterstützen. Die Diskussion rund um Flash auf iPhone, iPod touch und jetzt auch auf dem iPad wird dabei zunehmend hitziger. [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Ich verfolge aus persönlichem Interesse &#8211; da ich einen Mac und ein iPhone nutze und nebenbei immer mal wieder mit Flash arbeite &#8211; den Konflikt rund um Apple&#8217;s Entscheidung, Flash nicht auf mobilen Endgeräten zu unterstützen. Die Diskussion rund um Flash auf iPhone, iPod touch und jetzt auch auf dem iPad wird dabei zunehmend hitziger.</p>
<p>Am Donnerstag, dem 29.04.2010 veröffentlichte Steve Jobs einen <a href="http://www.apple.com/hotnews/thoughts-on-flash/" target="_blank" title="Extern: Steve Jobs' Brief ">Brief auf der Apple Seite</a>, in dem er in sechs Punkten schildert, warum Apple Flash auf seinen mobilen Geräten nicht unterstützt. So nennt er zum einen, dass Flash ein propietäres Format sei und man lieber auf offene Standards wie HTML5 setze. Zudem verringere Flash die Batterielaufzeit, da insbesondere Videos über die Software gerendert werden müssten, während der H.264 hardwareseitig gerendert wird. Weitere Punkte sind Probleme bei der Bedienung &#8211; Rollover, welches nur mit der Maus und nicht bei Touch-Devices möglich sei &#8211; Sicherheitsprobleme bei Flash und die Tatsache, dass sich Tools, die auf mehrere Plattformen ausgelegt sind, immer den kleinsten gemeinsamen Nenner bilden, und nie das volle Potenzial einer Plattform ausschöpfen. Steve Jobs spricht davon, dass man diese Kompromisse nicht eingehen will und den Kunden das beste Erlebnis bieten will.</p>
<p>In einem <a href="http://online.wsj.com/video/adobe-and-apple-ceo-square-off/5C074A32-B7A3-47EC-9B53-E7A8A5A04E49.html" target="_blank" title="Extern: Adobe-CEO Shantanu NArayen im Interview beim Wall Street Journal">Interview mit dem Wall Street Journal</a> erwiderte Adobe-CEO Shantanu Narayen, dass es Adobe&#8217;s Vision sei, die besten Produkte für plattformunabhängigen Content zur Verfügung zu stellen. Zudem verweist er darauf, dass es Apple&#8217;s Versäumnis sei, eine entsprechende Hardware-Unterstützung für Flash auf dem iPhone bereitzustellen, ebenso wie die Tatsache, dass Flash der Hauptgrund für Abstürze auf dem Mac sei, auch ein Problem des Betriebssystems von Apple sei.</p>
<p>Aus meiner persönlichen Perspektive tendiere ich ein klein wenig in Richtung Apple. Ich kann leider nur bestätigen, dass Flash&#8217;s Performance auf dem Mac absolut lausig ist. Die CPU-Auslastung geht in astronomische Höhen und wenn Safari bei mir mal abstürzt, dann meist wegen Flash &#8211; wobei ich zugeben muss, dass Safari bei mir sehr selten mal abstürzt. Zudem hatte Adobe jahrelang die Chance, Flash für Mac OS X anzupassen und zu optimieren, ohne bisher ein vernünftiges Ergebnis zustande zu bringen. Die markigen Worte Narayens, man könne ein tolles Ergebnis für iPhone OS liefern, wenn Apple Adobe nur ließe halte ich daher für absolut unrealistisch.</p>
<p>In gewisser Weise finde ich es natürlich kritisch, dass Apple mit den Kontrollen im AppStore das System derart stark schließt und reguliert, und ich wäre durchaus froh über eine Stück weite Öffnung. Apple hat doch mit Webkit bewiesen, dass offene Technologien auch für Apple funktionieren können.</p>
<p>Im Endeffekt muss ich jedoch sagen, dass ich nach knapp anderthalb Jahren iPhone-Nutzung Flash nun wirklich nicht vermisst habe auf dem iPhone. Für viele Webanwendungen gibt es Apps, Spiele bekomme ich ebenfalls aus dem AppStore &#8211; auch umsonst &#8211; und somit hatte ich bisher noch nicht die Erfahrung, dass mir für einen Anwendungsfall nun Flash fehlte. Und der Mobile Safari ist bei mir noch nie abgestürzt. Das jedoch nur als kleiner Punkt.</p>
<p>Ich rate jedem, sich die beiden Äußerungen der CEOs einmal zu Gemüte zu führen und sich eine eigene Meinung zu bilden.</p>


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		<title>Hoffnungen für das iPhone 4G &#8211; eine Reaktion</title>
		<link>http://northcoaster.de/2010/03/hoffnungen-fur-das-iphone-4g-eine-reaktion/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 15:35:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/iphone48.png" width="48" height="48" alt="" title="iPhone" /><br/>Für Sommer wird fest mit dem iPhone 4G gerechnet. Wie bei Apple nicht unüblich äußern sich zahlreiche Blogs &#8211; ob groß ob klein &#8211; zu den Erwartungen an das neue Smartphone aus dem Hause Apple. Ich empfinde das zwar teilweise als amüsant, aber beim 100. Artikel, wo recht alte Forderungen dann doch wieder als &#8220;Neuerungen&#8221; [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/iphone48.png" width="48" height="48" alt="" title="iPhone" /><br/><p>Für Sommer wird fest mit dem iPhone 4G gerechnet. Wie bei Apple nicht unüblich äußern sich zahlreiche Blogs &#8211; ob groß ob klein &#8211; zu den Erwartungen an das neue Smartphone aus dem Hause Apple. Ich empfinde das zwar teilweise als amüsant, aber beim 100. Artikel, wo recht alte Forderungen dann doch wieder als &#8220;Neuerungen&#8221; verkauft werden fange ich an, das Abarbeiten des Themas als müßig zu empfinden. Es folgt meine kleine Reaktion.</p>
<p>1. Fingerprint Reader</p>
<p>Bei einigen Notebooks und auch bei einigen Tastaturen schon integriert. Einen wirklichen Mehrwert für das iPhone sehe ich nicht. Das Gerät zeichnet sich bisher dadurch aus, eine enorm simple Bedienung zu haben. Ein Knopf unten, dazu ein Kippschalter für das Stummschalten, eine Lautstärkekontrolle und ein Knopf um den Bildschirm zu sperren. Ansonsten: Bildschirm. Touchscreen um genau zu sein. Und gerade diese Simplizität zeichnet das iPhone in meinen Augen aus. Warum hier ein weiteres Gimmick / Feature erbeten wird, das den Mehrwert nicht signifikant steigert erschließt sich mir nicht. Apple hoffentlich auch nicht.</p>
<p>2. Ein weiterer Lautsprecher</p>
<p>Eine Forderung, die an sich Sinn macht. Ich empfinde es häufig als problematisch, gerade wenn ich auf dem iPhone spielend Zeit vertreibe, dass ich den einen Lautsprecher beim Festhalten des iPhones bedecke. Da wäre es nicht ganz verkehrt, sich Gedanken drüber zu machen. Der Unsinn beginnt für mich bei der Argumentation es gehe um den Stereoklang. Es gibt nicht wenige, die bereits bei kleinen Fernsehern in Frage stellen, ob deren 2 Boxen Sinn machen, da der geringe Abstand zwischen beiden Lautsprechern kein echtes Stereoerlebnis erlaube. Aber dann bei einem Gerät in der Größe des iPhones?</p>
<p>3. Steckplatz für Speicherkarten</p>
<p>Eine Sache, die mich am iPhone immer begeistert hat war im Gegensatz zu vielen anderen Handys der vorhandene Speicher. Ich habe das 3G mit 16 GB und bin vollkommen zufrieden. Ab und an mal einen Podcast für unterwegs aufspielen, eine gute Mischung verschiedener Alben &#8211; ein paar Klassiker, die quasi ständig drauf bleiben, und ein paar aktuelle Sachen für die Abwechslung &#8211; und eine Horde Apps. Hat immer gereicht. Auch wenn ich viele Fotos gemacht habe. Es gibt bereits Modelle mit 32 GB. Vielleicht kann man da nochmal dran drehen und vielleicht 64 draus machen. Aber eine Notwendigkeit von Speicherkarten sehe ich nicht. Ob ich das Telefon in das Dock stelle, oder eine Karte herausfrickeln muss, für mich ändert sich wenig. Halte ich auch für sehr unwahrscheinlich, da Apples Desktops und auch Laptops gerade mal SD-Kartenleser haben. Und zurück zu den Zeiten, wo mein Rechner einen 9-in-1 Leser hatte möchte ich eigentlich auch nicht.</p>
<p>4. Multitasking</p>
<p>Ok, es deutet sich an, dass das iPhone OS 4.0 Multitasking erlauben wird. Aber ganz ehrlich: iPhone-Apps sind größtenteils so aufgebaut, dass sie direkt dort wieder einsteigen, wo man sie verlassen hat. Ein aufwändiges neues Starten und durch Menüstrukturen arbeiten wie bei vielen Desktop-Programmen fällt bei einer Vielzahl von Apps somit weg. Ich weiß, das Umdenken von dieser Zeit hin zu der neuen Arbeitsstruktur mit Smartphones ist nicht einfach, aber ich habe in den knapp anderthalb Jahren &#8211; durchaus sehr intensiver- iPhone-Nutzung selten das Gefühl gehabt, jetzt unbedingt zwischen Apps switchen zu müssen.</p>
<p>5. Kategorien für Apps</p>
<p>Dieser Wunsch löst bei mir auch beim wiederholten Lesen große Verwunderung aus. Wieso? Das iPhone bietet die Möglichkeit, Apps auf verschiedenen Homescreens anzuordnen. Ich mache das auch seit Anbeginn meiner iPhone-Nutzung so. Ich habe die nativen iPhone Apps vorne drauf, es folgt ein Screen mit Apps die überwiegend mit Netzwerken und Social Media zu tun haben (Facebook, LinkedIn, Xing, Flickr, Tweetie2&#8230;), dann Apps, mit denen ich wirklich eher Arbeit verrichte (Evernote, Things, Mindnode, Dropbox&#8230;) und so weiter, bis ich die hinteren Screens dann mit einer Vielzahl von Spielen befüllt habe. Und trotz einer Fülle von 127 Apps laut iTunes &#8211; von denen allerdings einige nicht installiert sind &#8211; verliere ich nicht die Übersicht. Ich frage mich auch, was die Alternative sein soll. Ein Startmenü wie es Windows Mobile hat? Bitte nicht. Mac OSX hat übrigens auch keine Kategorisierung von Programmen &#8211; wenn ich es mir recht überlege hat Windows die auch nur bedingt.</p>
<p>6. Front-Kamera für Videotelefonie</p>
<p>Gerade jetzt, wo es möglich wird mit Apps wie Skype für das iPhone auch VoIP über das 3G-Netz zu nutzen wäre es sinnvoll, Videotelefonie technisch zu ermöglichen, indem man eine Kamera auf der Vorderseite platziert. Gerade von Apple, die mit der eingebauten iSight-Kamera scheinbar so sehr auf Videotelefonie setzen, würde ich so etwas erwarten. ISt für mich auch die logische Konsequenz aus den o.g. Entwicklungen.</p>
<p>7. Mehr Speicher, längere Akkulaufzeit</p>
<p>Höher, schneller, weiter. Eine Forderung nach mehr ist glaube ich so alt wie die Menschheit selbst. Nichts neues, nichts ungewöhnliches, nichts unerwartetes. Glaube schon, dass es kommen wird, die Frage wird lediglich sein in welchem Maße.</p>
<p>8. Austauschbare Akkus</p>
<p>Da scheidet sich mein eigener Geist. Einerseits wäre es schön. Als aktiver Nutzer von Ortungsdiensten und Diensten wie Foursquare und Gowalla, sowie Mobiltwitterer und Musikliebhaber strapaziere ich meinen Akku viel. Erst vor kurzem bei einem Besuch in Hamburg war bereits am frühen Nachmittag der Akku nahezu leer &#8211; auch Google Maps sei Dank. Andererseits fährt Apple mit den Unibody MacBooks (auch bei den Pro-Modellen) eher eine Politik der nicht wechselbaren Akkus. Halte ich also für sehr unwahrscheinlich. Da ich mir bei Gravis neulich einmal die iPhone-Cases mit integriertem externen Akku angeschaut habe weiß ich aber auch, dass es alternative Lösungen gibt.</p>
<p>9. Bessere Kamera und Blitz</p>
<p>Ich habe lange mit mir selbst hadern müssen, was ich davon halten soll. Seit ich selber mit meiner DSLR unterwegs verfluche ich die iPhone-Kamera für ihre miserable Qualität ja noch viel stärker als vorher. Ich weiß aber auch, dass Kameras in Smartphones / Handys ohnehin nie eine ausreichende Qualität erreichen werden. Ein Blitz wäre noch eine Idee, um wenigstens bei schlechten Lichtverhältnissen für ein wenig Verbesserung zu sorgen. Für die Art Schnappschüsse für die man eine Handykamera aber in der Regel nutzt reicht mir die iPhone-Kamera durchaus. Eben ein kurzer Snapshot um etwas für Facebook oder Twitter zu dokumentieren? Ein neues Kleidungsstück fotografieren um es per WhatsApp an meine Freundin zu schicken um mal anzuhorchen, ob sie so noch mit mir vor die Tür geht? Reicht.</p>
<p>10. Synchronisieren per Bluetooth oder WLAN</p>
<p>Vollste Zustimmung. Viele meiner Apps synchronisieren sich per WLAN: 1Password, Things, Files, Mindnode, in gewisser Weise nutzt auch die Remote dieses System. Es wäre herrlich, endlich Daten nicht mehr per Kabel synchronisieren zu müssen, sondern einfach Bluetooth und oder WLAN aktiviert zu haben und so Daten auszutauschen. Mir persönlich wäre WLAN allerdings aus Sicherheitsgründen wesentlich sympathischer. Hauptsache weg vom Kabelzwang.</p>
<p>11. Bessere Auflösung des Bildschirms</p>
<p>In puncto Helligkeit und Darstellungsqualität habe ich wenig Grund zur Klage. Das einzige was mich diesbezüglich reizen würde, wäre eine Optimierung des Stromverbrauchs des Displays, da die Displays ja bekanntermaßen einer der größten Stromfresser bei Handys sind. Eine höhere Auflösung erwarte und erhoffe ich nicht.</p>
<p>12. Eine &#8220;echte&#8221; Tastatur</p>
<p>Ja, viele vermissen nach wie vor das haptische Feedback echter Tasten. Ich denke, das ist in der Tat eine Geschmacksache. Ich nutze das iPhone seit anderthalb Jahren und vermisse die Tastatur nicht. Ich habe mich mit der Steuerung per Tastatur auf dem Touchinterface gut arrangiert, insbesondere seit es in fast allen Anwendungen &#8211; und endlich auch in der Messages- und Mail-App -den sog. Landscapemodus, also das Querformat gibt, welcher die Tastatur größer darstellen kann.</p>
<p>13. Rückkehr zu einem Metallgehäuse</p>
<p>Mir ist das iPhone am Wochenende zum allerersten Mal ernsthaft heruntergefallen. Aus der Hosentasche auf einen gefließten Boden. Die Kratzspuren am sind derart minimal, dass sie mir erst vorhin aufgefallen sind, obwohl ich es natürlich bereits direkt nach dem Vorfall überprüft habe. Optisch fände ich es nur konsequent, das iPhone den Unibody MacBook Pros folgen zu lassen. Eine Notwendigkeit besteht für mich nicht direkt, aber ich würde mich auch nicht wehren.</p>
<p>14. Verbesserung der Kopfhörer</p>
<p>Meine persönliche Lieblingsforderung, da ich selbst schon so manches Stoßgebet Richtung Cupertino gesendet habe, damit sie doch bitte die Kopfhörer verbessern. Es dauerte nicht allzu lange da hatte der rechte Lautsprecher einen Wackelkontakt, das Mikrofon scheinbar auch. Auch die Steuerung des integrierten iPods per &#8220;Fernbedienung&#8221; im Headset war auf Dauer nicht sonderlich zuverlässig. Hier setze ich wirklich Hoffnung in Apple, dass sie an der Qualität der Kopfhörer einiges verbessern. Ob dieser Wunsch erhört wird ist für mich jedoch eher fraglich.</p>
<p>Dies ist meine ganz persönliche Ansicht zu den unzähligen Ideen, Vorschlägen, Forderungen und Wünschen, die sich an das iPhone 4G richten. Natürlich entspricht dies auch meiner eigenen Nutzung des iPhones. Leute, die das iPhone anders nutzen werden sicher auch andere Anforderungen haben. In diesem Fall gibt es dafür ja die Möglichkeit, abweichende Meinungen oder ergänzende Ideen in den Kommentaren zu äußern.</p>


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		<title>Der Deutschland-Plan &#8211; SPD erklärt Steinmeiers Masterplan</title>
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		<category><![CDATA[Frank Walter Steinmeier]]></category>
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		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/video48.png" width="48" height="48" alt="" title="Video" /><br/>Politik geht an mir nicht spurlos vorbei. Ich interessiere mich dafür und verfolge sie aktiv. Und das auch schon bevor es durch die Zensursula-Debatte hip wurde, sich dazu zu äußern. Ich habe mich zwar bisher wenig politisch engagiert &#8211; mein Einsatz beschränkte sich auf die Unterstützung meines Vaters auf kommunalpolitischer Ebene &#8211; aber eigentlich lag [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/video48.png" width="48" height="48" alt="" title="Video" /><br/><p>Politik geht an mir nicht spurlos vorbei. Ich interessiere mich dafür und verfolge sie aktiv. Und das auch schon bevor es durch die Zensursula-Debatte hip wurde, sich dazu zu äußern. Ich habe mich zwar bisher wenig politisch engagiert &#8211; mein Einsatz beschränkte sich auf die Unterstützung meines Vaters auf kommunalpolitischer Ebene &#8211; aber eigentlich lag das überwiegend an den falschen Leuten vor Ort, bei denen ich fast immer das Gefühl hatte, auf taube Ohren zu stoßen, obwohl man sich eigentlich an der sog. Basis befindet.</p>
<p>Dieses Jahr ist wieder Bundestagswahl, und obwohl es als Blogger ja eigentlich viel passender wäre, jetzt die Piratenpartei zu loben, möchte ich auf einen Spot der SPD hinweisen. Die Partei, die in letzter Zeit für ihr Einknicken bei der Zensursula-Gesetzgebung als Verräterpartei gebrandmarkt wurde. Die allerdings wohl mittig genug sein muss, dass sie von links und von rechts angegriffen wird. Zum Vergleich: Habt ihr schonmal erlebt, dass die CDU von rechts angefeindet wurde? Könntte das daran liegen, dass sie selbst sich stark am rechten Rand bewegt?</p>
<p>Viele behaupten, Frank Walter Steinmeier mache unseriöse Versprechen, wenn er von Vollbeschäftigung redet. Es wird gerne ausgeklammert, dass er als Zeitrahmen 2020 genannt hat und nicht das ende der nächsten Legislaturperiode. Eine Verbesserung der Haushaltssituation sollte ebenfalls in einem solchen Zeitrahmen möglich sein. Allerdings nur, wenn sich die Regierungsparteien nicht durch parteitaktisches Verhalten weiter gegenseitig blockieren. Ich fände es wichtig, mehr weg von Parteipolitik und wieder mehr hin zu Sachentscheidungen zu kommen. Basierend auf Fakten, nicht auf Fraktionszwang.</p>
<p>Ich finde die Botschaften der <a href="http://www.youtube.com/user/SPDvision" target="_blank" title="Extern: SPDVision Kanal auf YouTube">SPD-Vision Clips</a> größtenteils gut. Ja, ich oute mich. Mir gibt sowas zumindest ein Stück weit Hoffnung. Es hat für mich nicht die messias&#8217;schen Ausmaße des Obama-Hypes, aber genau das finde ich eigentlich sehr sympatisch. Und eine Kanzlerin, die sich wann immer es brennt auf Auslandsreise befindet, kann ich auch nicht gebrauchen.</p>
<p>Für alle, die sich fragen, was denn nun Frank Walter Steinmeiers Deutschland-Plan ist, sei hier das Video empfohlen. Ich wundere mich lediglich, warum ausgerechnet eine Abstraktion von Sascha Lobo stellvertretend für die Webbranche herhalten muss. Aber das ist Geschmackssache.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CIE-Q3Ftw98&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/CIE-Q3Ftw98&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340" /><br />
</object></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>TwitterVZ &#8211; Wird twitter jetzt Mainstream?</title>
		<link>http://northcoaster.de/2009/07/twittervz-wird-twitter-jetzt-mainstream/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 12:40:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Web]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/media48.png" width="48" height="48" alt="" title="Medien" /><br/>Wer in der deutschen Twittersphäre aktiv ist, kam in den letzten Tagen nicht um ein Thema herum: Die VZ Gruppe integriert Twitter in den Buschfunk. Somit können nun Twitterupdates vom eigenen Account direkt in den Buschfunk veröffentlicht werden, genauso wie kurze Updates im Buschfunk direkt in den eigenen Twitterfeed kommen. Jetzt wissen wir auch endlich [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/media48.png" width="48" height="48" alt="" title="Medien" /><br/><p>Wer in der deutschen Twittersphäre aktiv ist, kam in den letzten Tagen nicht um ein Thema herum: Die VZ Gruppe integriert Twitter in den Buschfunk. Somit können nun Twitterupdates vom eigenen Account direkt in den Buschfunk veröffentlicht werden, genauso wie kurze Updates im Buschfunk direkt in den eigenen Twitterfeed kommen. Jetzt wissen wir auch endlich alle, warum der Buschfunk immer auf 140 Zeichen limitiert war &#8211; genau wie Tweets, so ein Zufall. Doch gehen wir das Ganze mal Schritt für Schritt durch.</p>
<p><b>Wie verbinde ich meinen Twitteraccount mit meinem VZ-Konto?</b></p>
<p>In den Profileinstellungen (zu erreichen über die Schaltfläche &#8220;<i>Mein Account</i>&#8220;) ist nun ein neuer Unterpunkt &#8220;Verbindung mit Twitter&#8221;. Eine kurze Belehrung über die Funktionsweise wird gefolgt von einem Button &#8220;Accounts verbinden&#8221;. Dem Klick auf diesen Button folgt eine weitere kurze Belehrung über die Datenverarbeitung. Hier kann man noch einmal auswählen, ob man diesen Schritt wirklich vollziehen will. Gerade die vielen Hinweise auf die sich ergebenden Implikationen mit der global sichtbaren Veröffentlichung finde ich gut, da man ja davon ausgehen muss, dass viele VZ-Nutzer sich trotz der vielen Datenschutzkontroversen nicht allzu eingängig mit dem Thema befasst haben.</p>
<p>Sollte man dies bestätigt haben, wird man auf die Twitterseite weitergeleitet. Man sollte hier schon angemeldet sein, da sonst die Verbindung über die OAuth-Schnittstelle von Twitter nicht funktioniert. Leider versäumt es die VZ Gruppe, hierauf hinzuweisen. Es folgt lediglich eine nicht allzu vielsagende Fehlermeldung. Falls man jedoch eingeloggt ist, erscheint eine Frage seitens Twitter, ob man der Applikation des VZs Zugriff gewähren möchte auf die eigenen Updates. Ein Klick auf den Button &#8220;Allow&#8221; später steht der Verknüpfung nichts mehr im Wege. Im VZ wird nun unter &#8220;Mein Account&#8221; unter dem o.g. Unterpunkt die Verbindung angezeigt.</p>
<p style="text-align: center;"><img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/images/twittervz1.png" width="615" height="194" alt="Die erfolgreiche Verknüpfung von VZ- und Twitteraccount wird hier dokumentiert" style="margin-top:0px; margin-right:0px; margin-bottom:0px; margin-left:0px; padding-top:0px; padding-right:0px; padding-bottom:0px; padding-left:0px;" /></p>
<p>Angeblich soll die erfolgreiche Vernetzung der beiden Konten bis zu 5 Minuten dauern. Bei mir benötigte es einige Versuche, das VZ wies mich darauf hin, dass man auf Twitter warten müsse. In diesem Fall habe ich einfach nochmal versucht, den kompletten Vorgang zu wiederholen, und beim dritten Anlauf klappte es dann reibungslos. Mittlerweile kann ich als fleißig meine Tweets auf den Buschfunk weiterleiten lassen. Dummerweise musste man die Funktionsweise erstmal von Hand überprüfen, statt das das VZ einem eine Bestätigungsmail schickt, dass die Funktion nun freigeschaltet ist.</p>
<div style="text-align: center;">
  <img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/images/twittervz2.png" width="477" height="124" alt="Tweets direkt im Buschfunk" style="margin-top:0px; margin-right:0px; margin-bottom:0px; margin-left:0px; padding-top:0px; padding-right:0px; padding-bottom:0px; padding-left:0px;" />
</div>
<div style="text-align: center;">
  
</div>
<p>Soweit so gut. Funktioniert das Ganze auch umgekehrt? Ja, man kann auch sein Buschgefunke als Twitterupdate veröffentlichen. Dazu setzt man einfach den Haken bei &#8220;Sag&#8217;s der Welt&#8221;. Ich finde es zwar toll, dass ich Sachen, die eher für mein VZ Netzwerk bestimmt sind auch dort belassen kann, aber man hätte diese Funktion deutlicher benennen sollen. Etwas wie &#8220;Auch bei Twitter veröffentlichen&#8221; oder ähnliches wäre verständlicher.</p>
<div style="text-align: center;">
  <img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/images/twittervz3.png" width="463" height="178" alt="Sag's der Welt, oder auch nicht - Der Haken entscheidet" style="margin-top:0px; margin-right:0px; margin-bottom:0px; margin-left:0px; padding-top:0px; padding-right:0px; padding-bottom:0px; padding-left:0px;" />
</div>
<p>Nun stellt sich einem die Frage, was das Ganze soll. Ich finde es persönlich schön, da mein VZ-Profil so nicht vollends verwahrlost, da ich mich persönlich einfach viel lieber auf Facebook aufhalte. Da es ja aber leider immernoch sehr viele Leute gibt, die am VZ festhalten, statt zu wechseln, konnte ich mein Profil dort nicht vollends entfernen, da ich diese Kontakte nicht einfach verlieren wollte.Was jedoch bringt diese neue Funktion dem VZ-Fan? Es ist die Frage, ob so neue Nutzer an Twitter herangeführt werden. Und wenn ja, ob wir das auch alle wollen. Bisher war Twitter ein Kanal, in dem man &#8211; von aktuellen Spam-Eskapaden abgesehen &#8211; durchaus professionell kommunizieren kann. Der Buschfunk hingegen wurde überwiegend dafür genutzt, den eigenen Herzschmerz mit dem eigenen Netzwerk zu teilen. Ich persönlich glaube nicht, dass Twitter durch diese neue Vernetzung nun im deutschen Internetmainstream ankommt. Leute, denen ihre eigene Onlinepräsenz wichtig ist &#8211; und ich meine damit mehr als nur eine zusammengeklickte Webseite über die eigenen Katzenfotos &#8211; sind vermutlich ohnehin bereits mit den meisten Tools vertraut, um ihren Online Reputation zu stärken. Vielleicht findet der ein oder andere neue Nutzer so den Weg zu Twitter, den großen Durchbruch erwarte ich persönlich aber nicht. Was denkt ihr?</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel bisher.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum ich einen Mac benutze &#8211; Übersicht über viele Gründe</title>
		<link>http://northcoaster.de/2009/07/warum-ich-einen-mac-benutze-ubersicht-uber-viele-grunde/</link>
		<comments>http://northcoaster.de/2009/07/warum-ich-einen-mac-benutze-ubersicht-uber-viele-grunde/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 09:10:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/>Warum ich selber so gerne meinen Mac benutze und froh bin ihn zu haben, habe ich ja bereits mal beschrieben. Doch es gibt natürlich neben meinen persönlichen Gründen auch ein paar generelle Gründe. CBGFilms auf YouTube hat einen Clip zusammengestellt, warum Leute meiner Generation &#8211; oder ums allgemeiner zu fassen jüngere Leute &#8211; so gerne [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Warum ich selber so gerne meinen Mac benutze und froh bin ihn zu haben, habe ich ja <a href="http://northcoaster.de/2009/03/warum-apple-macbook-oder-asus-laptop/" target="_blank" title="Intern: Artikel über ">bereits mal beschrieben</a>. Doch es gibt natürlich neben meinen persönlichen Gründen auch ein paar generelle Gründe. <a href="http://www.youtube.com/user/CBGFilms" target="_blank" title="Extern: CBGFilms auf YouTube">CBGFilms</a> auf YouTube hat einen Clip zusammengestellt, warum Leute meiner Generation &#8211; oder ums allgemeiner zu fassen jüngere Leute &#8211; so gerne Macs benutzen. Dabei sind so klassische Argumente wie &#8220;keine DLL-Errors&#8221;, &#8220;kein Bluescreen of Death&#8221;, oder auch die gute Integration der einzelnen Mac-Produkte untereinander, sowohl auf Seiten der Software als auch der Hardware.</p>
<p>Ich finde, das Video ist eine tolle Zusammenstellung von Gründen, warum wir Mac-User unsere Macs lieben. Laptop-Hunter hin oder her.</p>
<p><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Seo2XC4JwOs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/Seo2XC4JwOs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340" /><br />
</object></p>
<p>Vielleicht kennt der ein oder andere ja noch andere Gründe. Würde mich mal interessieren, warum ihr euch für den Mac entschieden habt. Oder eben auch gerade nicht. Es gibt ja auch Leute, für die sind PCs die bessere Wahl. Warum das so ist, mögen sie dann gerne ebenfalls darlegen.</p>


<p>Keine ähnlichen Artikel bisher.</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Du bist Terrorist!</title>
		<link>http://northcoaster.de/2009/05/du-bist-terrorist/</link>
		<comments>http://northcoaster.de/2009/05/du-bist-terrorist/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 08:39:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Protest]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/video48.png" width="48" height="48" alt="" title="Video" /><br/>Mittlerweile bekommt man immer öfter den Eindruck, einige Politiker halten uns alle für potenzielle Terroristen. Internetnutzer ja sowieso, denn laut Familienministerium und Wirtschaftsministerium sind wir ja alle Pädokriminelle, insbesondere jene, die gegen das geplante Zensurgesetz protestieren. (Anmerkung am Rande: Ja, Zensurgesetz ist eine bewusste Wortwahl, ich weiß, dass es offiziell natürlich anders heißt, aber dem [...]


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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/video48.png" width="48" height="48" alt="" title="Video" /><br/><p>Mittlerweile bekommt man immer öfter den Eindruck, einige Politiker halten uns alle für potenzielle Terroristen. Internetnutzer ja sowieso, denn laut Familienministerium und Wirtschaftsministerium sind wir ja alle Pädokriminelle, insbesondere jene, die gegen das geplante Zensurgesetz protestieren. (<em>Anmerkung am Rande: Ja, Zensurgesetz ist eine bewusste Wortwahl, ich weiß, dass es offiziell natürlich anders heißt, aber dem Zweck entsprechend finde ich diese Bezeichnung korrekter</em>). Außerdem laden wir alle (!) urheberrechtlich geschütztes Material herunter und verhindern somit den Kauf der Ware. Dies ist selbstverständlich mit Diebstahl gleichzusetzen, <a title="Intern: Artikel über &quot;Urheberrecht und Verbrechen&quot; auf Northcoaster" href="http://northcoaster.de/2009/03/lesenswert-interview-zum-thema-urheberrecht-und-verbrechen/" target="_blank">auch wenn juristische Experten dies anders sehen</a>.</p>
<p>Letztendlich führt dies dazu, dass es den Bundestrojaner gibt, überall Kameras aufgestellt sind, die uns überall verfolgen können, es gibt mittlerweile die Vorratsdatenspeicherung&#8230; der biometrische Personalausweis ist in Planung.</p>
<p>Da 2009 ja ein sog. Superwahljahr ist finde ich, sollte man sich als gegängelter Bürger all diese Fakten einmal vor Augen führen, damit man dann bei den Wahlen weiß, bei wem man sich wofür bedanken kann. Entsprechend der &#8220;Du bist Deutschland&#8221; Kampagne, die zwar nett anzuschauen, aber meiner Meinung nach wenig erfolgreich war, gibt es nun eine inoffizielle Kampagne &#8220;Du bist Terrorist&#8221;, denn: &#8220;Erst kürzlich haben wir herausgefunden, dass in Deutschland mehr als 82 Millionen versteckte Terroristen wohnen&#8221;</p>
<p><object width="400" height="225" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4631958&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=4631958&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/4631958">Du bist Terrorist</a> from <a href="http://vimeo.com/user221974">lexela</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<blockquote><p>Gemeinsam für ein sicheres Deutschland. Die Kampagne „Du bist Deutschland“ war 2005 der Beginn einer positiven Stimmungswelle im ganzen Land. Diese gebündelte Energie hat sich 2009 umgekehrt, denn nun bist du potenzieller Terrorist und wirst überwacht.</p></blockquote>
<p>Gibt es <a title="Extern: Du bist Terrorist als Quicktime Movie" href="http://weightofperfection.de/DubistTerrorist_de_HD.mov" target="_blank">hier</a> übrigens auch als Quicktime Download. Lesenswert auch die <a title="Extern: DubistTerrorist.de - Seite zur Kampagne" href="http://dubistterrorist.de/" target="_blank">Seite zur Kampagne selbst</a>.</p>
<p>via <a title="Extern: Netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org" target="_blank">Netzpolitik</a></p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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<enclosure url="http://weightofperfection.de/DubistTerrorist_de_HD.mov" length="64005332" type="video/quicktime" />
		</item>
		<item>
		<title>Die Zukunft der IT?</title>
		<link>http://northcoaster.de/2009/03/die-zukunft-der-it/</link>
		<comments>http://northcoaster.de/2009/03/die-zukunft-der-it/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 21:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Interface]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/allgemein48.png" width="48" height="48" alt="" title="Allgemein" /><br/>Auf dem Netwertig-Blog setzt sich Andreas Göldi damit auseinander, wohin die Zukunft die IT wohl führen könnte. Zu klären ist die Frage, was das nächste große Ding wird nachdem das Internet quasi DIE Kulturrevolution schlechthin darstellt. Immerhin macht es &#8211; in Kombination mit den neuen mobilen Devices -  fast das gesamte Wissen der Menschheit mit [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/allgemein48.png" width="48" height="48" alt="" title="Allgemein" /><br/><p>Auf dem Netwertig-Blog setzt sich Andreas Göldi damit auseinander, <a title="Extern: Artikel über die Zukunft der IT auf Netzwertig" href="http://netzwertig.com/2009/03/23/innovationen-die-zukunft-der-it-ist-dreidimensional" target="_blank">wohin die Zukunft die IT wohl führen könnte</a>. Zu klären ist die Frage, was das nächste große Ding wird nachdem das Internet quasi DIE Kulturrevolution schlechthin darstellt. Immerhin macht es &#8211; in Kombination mit den neuen mobilen Devices -  fast das gesamte Wissen der Menschheit mit wenigen Schritten nahezu überall verfügbar. Die Frage ist also, wie sich die Produktivität noch steigern bzw. was sich von Seiten der IT noch verbessern lässt.</p>
<p>Göldi kommt zu dem Schluss, dass die Zukunft in der Dreidimensionalität liege. Informationen sollen in dreidimensionaler Form vorliegen, vor allem aber sollen sich die User Interfaces der dritten Dimension bedienen. Darüber hinaus sollen sie vermehrt aus der &#8220;Guckloch&#8221;-Perspektive heraustreten und auch verstärkt die anderen Sinne miteinbeziehen, da bisherige Coputerdisplays stets nur einen Teil des Sichtfeldes einnehmen.</p>
<p>Ich halte dies für eine denkbare Alternative. Ich denke jedoch, dass dies nicht unbedingt mit einer Produktivitätssteigerung einhergeht. Eventuell führt es sogar eher zum Gegenteil. Zum einen würde ein Einbinden der anderen Sinne bei dem häufigen und nahezu omnipräsenten Medienkonsum unserer Gesellschaft zu einer enormen Reizüberflutung führen. Bereits jetzt, wo überwiegend unsere akustische und visuelle Wahrnehmung angesprochen wird, fühlen wir uns oft überreizt und kämpfen damit, effektive Filtermechanismen und -techniken zu entwickeln.</p>
<p>Darüber hinaus wird ein Zunehmen an Ebenen auch zwangsläufig zu einer erhöhten Komplexität führen. Die bisherige Art der Informationsvermittlung und -verarbeitung basiert darauf, alles mögliche zu abstrahieren. Zum einen, indem die dreidimensionale Welt auf ein zweidimensionales Abbild reduziert wird, in Form von Fotos, Bildern oder auch Videos. Oder beispielsweise dadurch, dass man Wissen mit Hilfe abstrakter Zeichen &#8211; Icons, Signets, Symbole &#8211; oder Zeichenketten &#8211; Buchstaben zu Wörtern verbunden &#8211; festhält.</p>
<p>Die Effizienz der bisherigen Art der Informationsvermuttlung und -verarbeitung liegt für mich in der Simplizität. Es ist ein über Jahrtausende entwickeltes System, Information auf ein zum Verständnis notwendiges Minimum zu reduzieren, oder zumindest reduzieren zu können. Jegliches Hinzufügen von Informationsebenen  &#8211; durch das Ansprechen weiterer Sinne &#8211; oder Dimensionen steigert die Komplexität.</p>
<p>Als Beispiel sei der Vergleich zwischen einem Bild und einem Video genannt. Ein Bild kann einen Moment gut festhalten. Es kann eine Vielzahl von Information über diesen Moment ausdrücken und vermitteln. Ein Video ist einem Bild sehr ähnlich. Man könnte sagen, es ist ein Bild, dem eine weitere Dimension hinzugefügt wurde, die Zeit. Damit einher geht zwar auch ein gewisses Plus an Information, aber auch ein enormes Plus an Komplexität.</p>
<p>Dies führt mich zu meinem persönlichen Fazit, dass es zwar durchaus begrüßenswert ist, wenn sich User Interfaces weiter der Natur des Menschen anpassen &#8211; der Mensch ist ein Wesen, dass sich in einer dreidimensionalen Welt bewegt und sie mit 5 Sinnen wahrnimmt. Diese Anpassung sollte aber immer unter dem Licht des sinnvollen Einsatzes stehen. In Bezug auf den Erlebnisfaktor und die Sinneswahrnehmungen möchte ich einen Mehrwert nicht abstreiten. Ob es jedoch die Effizienz und Produktivität steigern kann wage ich nach Betrachtung bisheriger Ansätze jedoch zu bezweifeln.</p>


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		</item>
		<item>
		<title>Warum Apple &#8211; Teil 4: Die Marke</title>
		<link>http://northcoaster.de/2009/03/warum-apple-teil-4-die-marke/</link>
		<comments>http://northcoaster.de/2009/03/warum-apple-teil-4-die-marke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 11:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>

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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/>Dies wird der letzte Teil der Serie werden, warum ich mit meinem MacBook sehr zufrieden bin, und meinen alten Windows-Tagen nicht sonderlich nach weine. Ich habe bereits versucht, meine Erfahrungen mit der mir zugänglichen Hardware und Software zu schildern, sowie eine persönliche Bewertung der beiden Systeme vorzunehmen. In diesem Teil soll es nun um die [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Dies wird der letzte Teil der Serie werden, warum ich mit meinem MacBook sehr zufrieden bin, und meinen alten Windows-Tagen nicht sonderlich nach weine. Ich habe bereits versucht, meine Erfahrungen mit der mir zugänglichen Hardware und Software zu schildern, sowie eine persönliche Bewertung der beiden Systeme vorzunehmen. In diesem Teil soll es nun um die Marke als solche gehen, wobei ich nochmal einen Schlenker über diverse Produkte nehmen werde, um gewisse Sachen zu erläutern.</p>
<p><strong>4. Die Marke</strong></p>
<p>Ich denke, wie bei so vielen Produkten, wo es gute Alternativen gibt, ist die Marke ein sehr wichtiger Punkt. Die &#8211; für mich irgendwie leidige &#8211; Diskussion über Fantum hat durchaus ihren wahren Kern. Es ist durchaus möglich, Fan einer Marke zu sein, und sie frenetisch zu feiern. Aus der Beobachtung kann man sicherlich sagen, dass Apple eine sehr loyale und begeisterte Fangemeinde hat.</p>
<p>Steve Jobs&#8217; Keynotes werden in der Community wie Predigten verfolgt, die Videos der Präsentationen kann man sich bei iTunes als Podcasts herunterladen, um auch ja nichts wichtiges zu verpassen. Und Apple versteht es, die Keynotes geschickt zu inszenieren. Nicht selten kam es vor das &#8220;nebenbei&#8221; noch etwas präsentiert wurde, mit dem so in der Form bei der Präsentation niemand gerechnet hat.Dies erzeugt eine ungeheure Spannung und verschafft den Präsentationen ein deutliches Plus an Aufmerksamkeit.</p>
<p>Apple legt großen Wert auf Geheimhaltung was Produktplanung angeht. Es wird penibel darauf geachtet, möglichst im Vorfeld von Präsentationen und Events nichts durchsickern zu lassen. Umso größer ist dann die Spannung und das Momentum, wenn die Präsentation letztendlich stattfindet und neue Produkte der Öffentlichkeit endlich vorgestellt werden. So wird meist schon automatisch ein regelrechter Hype generiert, wie zuletzt beim iPhone gesehen.</p>
<p>Darüber hinaus vermittelt Apple das Gefühl, Produkte erst dann zu lancieren, wenn sie wirklich etwas besonderes sind. Um beim Beispiel iPhone zu bleiben, so hat Apple lange Zeit den Trend der Smartphones an sich vorbei ziehen lassen. Man hätte sicherlich problemlos ein Gerät wie viele andere auch auf den Markt bringen können, mit einem vermutlich sehr mittelmäßigen Erfolg. Stattdessen entwickelte man etwas, dass in seiner Form neuartig ist und sich nun anschickt, das Smartphone als solches auf die nächste Stufe zu bringen. Denn auch wenn es Geräte gibt, die dem iPhone was technische Details betrifft in einigen Bereichen überlegen sind, so vereint Apple im iPhone doch wieder auf die ihm typische Art Funktion, Bedienbarkeit und Design zu etwas Besonderem. Und diese Kombination weiß letztendlich zu überzeugen.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel für die Besonderheit und Durchdachtheit der Produkte ist die Erfolgsstory des iPod. Der iPod ist durch sein Bedienkonzept und die Einfachheit der Handhabung ein riesiges Massenphänomen geworden.</p>
<p>Zudem schafft es Apple, sich und seinen Produkten einen Hauch von etwas elitärem zu verpassen. Ich habe es nie bewusst als solches wahrgenommen, bis ich vor einer Weile in einem Forum auf diese Äußerung und eine entsprechende Erläuterung gestoßen bin. Die unglaubliche Marktdominanz von Microsoft mit Windows und seinen Office-Produkten sorgte in der Wahrnehmung für einen &#8220;Hat doch jeder&#8221;-Effekt. Dies war bei Apple-Produkten &#8211; zumindest im Computerbereich, nachdem sich der iPod zum o.g. Massenphänomen entwickelt hat &#8211; nicht der Fall. Da war ein Mac in der Regel noch etwas Besonderes, speziell im Consumerbereich.</p>
<p>Diese Kombination aus der Vorstellung, ein Apple sei etwas besonderes, gepaart mit der Tatsache, dass die Produkte durchdacht sind und oft das eine kleine Detail mehr haben sorgt auch dafür, dass sich Apple seine Preispolitik leisten kann. Man liest häufig die Aussage, man bekomme für das Geld, dass man für Mac-Hardware ausgibt ein deutlich besseres Produkt eines anderen Herstellers. An einigen Beispielen stimmt das eventuell auch &#8211; ich gebe zu, ich habe mich nicht intensiv genug damit beschäftigt, da es häufig um Geräte in oberen Preisklassen ging, die für mich irrelevant sind. Jedoch sind es häufig bestimmte Details oder die Stimmigkeit und das durchdachte Konzept von Apples Produkten, die den Preis letztendlich rechtfertigen.</p>
<p>Das MacBook galt nach Aussage vieler als relativ teures Notebook. Ich greife es jetzt als Beispiel heraus, da ich diese Diskussion selbst oft genug führen musste. Auch wenn einige Sachen sich aus der Beschreibung im ersten Artikel wiederholen werden.</p>
<p>Jedoch ist es für den Zweck, für den es konzipiert wurde, ein hochgradig geeignetes Gerät, das nahezu ideal abgestimmt ist. Es ist ein kleinerer Laptop, der hohe Portabilität gewährleistet, jedoch noch groß genug ist, um vernünftig daran arbeiten zu können, auch wenn es um grafische Arbeiten geht. Die gute Akkulaufzeit und das geringe Gewicht unterstützen diesen Faktor. Um mobil auch gut erreichbar zu sein gibt es die integrierte iSight-Kamera für Videokonferenzen.</p>
<p>Was mich immer wieder begeistert und überzeugt ist der sehr schnelle Standby-Modus. Während ich bei meinem damaligen Windows-Laptop häufig geärgert habe, wieso er so lange braucht um endlich in den Standby-Modus zu wechseln. Das MacBook brauche ich lediglich zuklappen, und wenige Sekunden später zeigt mir der Indikator vorn durch das Pulsieren an, dass das Gerät &#8220;schläft&#8221;. Unten am Gerät gibt es eine Anzeige für den Ladezustand des Akkus, ohne das ich dafür das Gerät starten müsste. Der Netzstecker ist magnetisch am Gerät befestigt, so dass er sich schnell löst, wenn man mal am Kabel hängen bleibt. Dies ist insofern sinnvoll, da ein Laptop ja nicht immer nur an einem Schreibtisch steht, sondern auch mal an ungünstigeren Stellen platziert werden muss, wo die Kabel nicht so gut verstaut werden können. Da ein Laptop recht leicht ist würde man ihn sonst schnell herunter reißen, so löst sich einfach blitzschnell das Kabel. Der Stecker selbst hat zwei ausklappbare Haken, um die man das Kabel wickeln kann, damit man beim Transport nicht ständig einen Kabelsalat produziert, den man bei mnächsten aufbau erst einmal neu entknoten muss. Andere machen dies mit einem Gummiband, aber es ist wieder so ein kleines Detail, dass das Besondere ausmacht. zudem ist der Stecker mit zwei Steckaufsätzen kombinierbar. Einmal gibt es ein längeres Kabel, das ich in der Regel am Schreibtisch habe. Wenn ich also das Netzteil für unterwegs brauche, klettere ich nicht hinter den Schreibtisch, sondern ziehe lediglich den oberen Teit ab, während das Endstück zur Steckdose steckenbleiben kann. Für unterwegs habe ich dann einen kleinen Steckaufsatz, der das Netzteil nicht unnötig klobig macht.</p>
<p>All dies sind kleine Faktoren die aufzeigen, dass sich hier jemand Gedanken gemacht hat, auch die kleineren &#8211; für viele vielleicht gar nicht bewusst wahrgenommenen &#8220;Problemchen&#8221; zu lösen. Und diese Gedanken erzeugen in meinen Augen einen gewissen Mehrwert.</p>
<p>Schlussendlich kann Apple sicherlich auch aus den &#8220;Fehlern&#8221; der Konkurrenz profitieren. Durch den großen Marktanteil von Mcrosoft, wird dieser oft als Riese wahrgenommen, der eine Monopolmacht anstrebt. Eine entsprechende mediale Berichterstattung tut ihr übriges. Berichte über Programme, die Nutzerdaten zu Microsoft zurücksenden kratzen böse am Image des Softwarekonzerns aus Redmond. Die ewigen Prozesse um die Monopolstellung und das Ausnutzen dieser Vormacht durch das Integrieren von Internet Explorer und Mediensoftware  tut ihr übriges. Hinzu kommt, dass mit dem Rücktritt von Bill Gates auch der letzte Funken Charisma in der Führung verloren gegangen ist. Dies ist eine subjektive Wahrnehmung, aber für mich reicht ein Steve Ballmer nicht einmal zur Hälfte an das Charisma eines Steve Jobs heran.</p>
<p>Das aggressive und offensive Gebahren von Microsoft sorgt bei vielen Nutzern für negative Gefühle in Assoziation mit der Marke Microsoft. Ich persönlich schließe mich dem auch durchaus an. Zudem fehlte mir häufig der letzte Funken Konsequenz, und so suchte ich häufig nach Alternativen, die mir diesen letzten Funken bieten konnten. Das Problem dabei ist sicherlich auch, dass eine Firma wie Microsoft sich an derartige Massen richtet, dass sie es unmöglich jedem recht machen kann. Ich habe somit stets nach Alternativen für den Media Player gesucht, weil er mir zu klobig und behäbig war. Wie bereits im Artikel über software beschrieben kann ich Microsofts Outlook aufgrund des aufgeblähten Programms auch wenig abgewinnen, und bin damals lieber auf Thunderbird umgestiegen. Über den Internet Explorer möchte ich mich als bekennender Firefox-Fan &#8211; auch jetzt auf dem Mac noch &#8211; gar nicht erst auslassen.</p>
<p>Somit denke ich, dass Apple es geschickt schafft, sich als Marke zu positionieren. Die Faktoren möchte ich hier nocheinmal kurz zusammenfassen:</p>
<ul>
<li>Produkte, die den Anschein machen, dass stets ein Schritt weiter gedacht wurde als bei vielen Konkurrenten</li>
<li>Eine legendäre Geheimhaltungspolitik, um ein maximales Momentum für Präsentationen zu erzeugen</li>
<li>Die Möglichkeit aus den &#8220;Fehlern&#8221; von Microsoft und Co zu profitieren</li>
<li>Das Image des Kreativen, Besonderen und scheinbar für viele auch etwas Elitärem</li>
</ul>
<p>Nun bin ich durch mit der Serie und es dürfen gerne kritische Kommentare verfasst werden. Sei es um sich über die Aussagen zu beschweren, oder weil alle Artikel so lang geworden sind.</p>


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		<title>Warum Apple &#8211; Teil 3: Software</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 07:33:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>In den beiden vorherigen Teilen dieser kleinen Serie ging es um das, was ich bisher immer als Kernpunkte der Diskussion ausgemacht habe. Zum einen um das System &#8211; also Windows oder OSX &#8211; und die Hardware. Die Hardware ist natürlich schwer zu beurteilen, da das Prinzip &#8220;alles aus einer Hand&#8221; lediglich von Apple in der Form so hartnäckig verfolgt wird. Aber ich möchte ja auch lediglich meinen persönlichen Beitrag zu der für meinen Geschmack zu verbissen geführten Debatte leisten.</p>
<p><strong>3. Die Software</strong></p>
<p>Das, was neben dem System am wichtigsten für den Nutzer ist, ist glaube ich die Software. Mich hat früher immer ein Gerücht über die Mac-Welt abgehalten, auch nur im entferntesten daran zu denken, mir einen Apple-Computer zuzulegen. Mit diesem Gerücht möchte ich nun gleich eingangs aufräumen.</p>
<p><strong>Es gibt für Mac OS alles mögliche an wichtiger Software.</strong> Die Behauptung für Apple Computer gäbe es keine Programme, und an die paar existierenden Programme heranzukommen sie unglaublich schwer, ist vollkommen falsch. Ich weiß nicht wer auf die absurde Idee kam, es sei anders, aber jedenfalls stimmt es schlicht und ergreifend nicht. Soviel dazu.</p>
<p>Ich muss sagen, dass ich bisher fast alles gefunden habe, was ich für mich persönlich gesucht habe. Es gibt diverse gute <strong>Office-Anwendungen</strong>, angefangen mit Apple&#8217;s eigenem <strong>iWork</strong>, oder sogar <strong>Microsoft Office für Mac</strong>. Außerdem gibt es noch das unter freier Lizenz veröffentlichte <a title="Extern: NeoOffice" href="http://www.neooffice.org/" target="_blank">NeoOffice</a> und mittlerweile auch ein vernünftiges <strong>OpenOffice für Mac</strong>. Bis auf Open Office habe ich alle Programme zumindest mal in irgendeienr Form genutzt. Natürlich ist iWork sehr gut in das System integriert, so lassen sich bspw. bei Präsentationen mit Keynote schön die Folien mit der Apple Remote bedienen. NeoOffice ist ein sehr zuverlässiger und stabiler Partner, und vor allem für mein studentisches Budget ideal. Außerdem ist es kompatibel zu einem Großteil der gängigen Office-Formate.<br />
Der Glaube, wer ernsthaft Officearbeiten erledigen wolle brauche einen PC ist somit nicht gerechtfertigt. Sicherlich kann man auf einem PC sehr gut alle Office-Anwendungen betätigen, aber auf einem Mac lässt sich dies mindestens genauso gut tun. Für welche Software man sich letztlich entscheidet bleibt dann wie so häufig eine Frage von Geschmack und Gewohnheit. Ich habe meine Arbeit mit iWork sehr genossen.</p>
<p>Nicht umsonst hat der Mac ja das Image, der Rechner für Kreative zu sein. Was die Software angeht, ist man hier ebenfalls gut bedient. Allen voran ist natürlich der Platzhirsch <strong>Adobe</strong> mit seiner Produktpalette vertreten. Wie bereits im ersten Artikel der Reihe erwähnt, wurde in einem Test entdeckt, dass die <strong>Creative Suite</strong> Programme auf einem Mac bis zu 30 % schneller laufen, als auf einem vergleichbaren PC-System. Ich kann diesen Eindruck aus Verwendungen im Rahmen von Praktikum und Studium bisher nur bestätigen. Zudem läuft es sehr stabil. Mit der Adobe Palette ist zudem ein Großteil an Bedürfnissen kreativer Nutzer abgedeckt.<br />
Für die neue Medienproduktion gibt es zudem von Apple selbst <strong>Final Cut</strong> und die zugehörigen Programme wie bspw. Motion oder soundtrack Pro. Für Musiker gibt es das in in vielen Studios weit verbreitete <strong>Logic Pro</strong>, für Einsteiger wird das einfach zu bedienende <strong>GarageBand</strong> mitgeliefert, mit dem sich auch bereits beachtliche Ergebnisse erzielen lassen.<br />
Dies ist sicherlich nur ein kurzer Abriss der vielen Möglichkeiten. Da ich nicht unbegrenzt Geld zur Verfügung habe, all diese Software zu testen, kann ich auch nicht imemr allzuviel dazu sagen. Ich habe allerdings im Praktikum erleben können, dass auch Programme wie die 3D-Software <strong>Maya</strong> oder <strong>Cinema 4D</strong> super sogar auf dem MacBook laufen. Ebenso wie der Satz- und Layout-Veteran <strong>Quark</strong>.<br />
Auch hier gilt, dass es vieles dieser software auch für den PC gibt &#8211; mit Ausnahme von Final Cut und Logic Pro &#8211; allerdings habe ich bisher wirklich die Erfahrung gemacht, dass vieles der genutzen Programme wo ich den Vergleich ziehen konnte, auf dem Mac spürbar besser lief. Dies deckt sich auch mit dem, was ich im Rahmen des Praktikums und bei Gesprächen mit Medienleuten bisher gehört habe.</p>
<p>Was den Multimedia-Lifestyle angeht, so liefert Apple das Paket <strong>iLife</strong> mit. Auf einem vernünftigen Standard lassen sich mit <strong>iMovie</strong> Videos bearbeiten und Videopodcasts erstellen, <strong>iPhoto</strong> hilft bei der Verwaltung der digitalen Fotos,<strong> iDVD</strong> ist für DVDs zuständig und über <strong>iTunes</strong> muss man sicherlich nicht mehr wirklich was sagen. Zusätzlich gibt es für die Erstellung eigener Webseiten das Programm <strong>iWeb</strong>, das bereits mit vielen Hostern schon gut integriert ist &#8211; so wird bspw von einigen Hostern eine spezielle Importfunktion von iWeb-Dokumenten angeboten. Einen super Präsentationsmodus ergibt das Programm <strong>FrontRow</strong>, das die ultimative Abspielstation für alle in den Programmen einsortierten Medien gibt.<br />
Sicherlich gibt es auf Windows-Basis auch hier eine gute Alternative. Der Windows Media Player entwickelt sich mehr und mehr zum universalen Abspielcenter, mit Winamp und Foobar kenne ich speziell für Musik tolle Alternativen. Aus der eigenen Nutzung heraus muss ich allerdings sagen, dass ich persönlich mit den Apple Produkten deutlich angenehmer arbeite. Die Arbeitsoberflächen entsprechend meinen Bedürfnissen größtenteils besser. iTunes fand ich zwar gewöhnungsbedürftig, aber es hat meine Art Musik zu hören doch deutlich geändert und den Fokus wieder vermehrt auf das Hören ganzer Alben verlagert. Ich ergänze <strong>Quicktime</strong> durch den <strong>VLC Player</strong> und diverse nachgerüstete Codecs und habe seither keine Probleme mit irgendwelchen Videos gehabt.</p>
<p>Ansonsten gibt es für den Mac ebenfalls alles mögliche und unmögliche an Software. Ich habe für das Kontakthalten mit sämtlichen Leuten den Instant Messenger <a title="Extern: Adium" href="http://www.adiumx.com/" target="_blank">Adium</a> laufen, der nahezu alle gängigen Chatprotokolle unterstützt, sogar den Facebook Chat. So kann ich alle MSN-, ICQ- und Yahoo-Kontakte bequem mit einem Programm verwalten. Außerdem lässt es sich durch unzählige Plugins, Skins, Smileypakete und ähnliches beliebig ergänzen. Für Video- und Audiokonferenz habe ich neben dem Apple-Programm <strong>iChat</strong> noch <a title="Extern: Skype" href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype</a>, was eigentlich sämtliche Bedürfnisse abdeckt. Dank der integrierten iCam läuft auch alles problemlos.<br />
Ich kenne von PC-Zeiten noch Miranda und Trillian, was Programme angeht, die mit Adium vergleichbar sind. Beide waren ziemlich gut. Ich denke, da tun sich beide Seiten nicht viel.</p>
<p>Fürs Internet habe ich neben <strong>Safari</strong> den <strong>Firefox</strong>, dem ich auch schon zu Windows Zeiten stets den Vorzug gegeben habe. Nach einer kurzen Phase des <strong>Thunderbird</strong>s bin ich was Mails betrifft wieder auf <strong>Apple Mail</strong> zurück umgestiegen. Das liegt allerdings überwiegend an der guten Integration mit der Kalender-Software <strong>iCal</strong> und dem <strong>Adressbuch</strong>. Ich kann so alles gut verwalten. Im Grunde genommen kann man das mit Microsoft Outlook vergleichen. Was mir aber entgegenkommt ist, dass ich Outlook immer recht aufgeblasen fand. Die Aufteilung in separate Programme, die aber gut untereinander koordineirt sind, gefällt mir persönlich besser. Wenn ich meine Mails brauche, habe ich Mail, für Termine iCal und für Kontaktdaten das Adressbuch. Ich kann Termine aus Mails heraus in iCal übertragen, und als Ansprechpartner meine Adressbuchkontakte eintragen. Wenn ich das nicht will, brauche ich aber die anderen Programme nicht zwingend. Das macht die Bedienung angenehm schlank.</p>
<p>Diese schlanke Struktur ist etwas, die ich generell in vielen Software-Produkten für Apple schätze. Ich habe immer den Eindruck, man kümmere sich erstmal um das wesentliche. Und die bereits im vorherigen Artikel angesprochene Einheitlichkeit trägt auch viel dazu bei, dass man sich in den Programmen nicht erst groß orientieren muss. Dies ist allerdings, wie so vieles in der Diskussion eine subjektive Einschätzung und Wahrnehmung.</p>
<p>Für Mac gibt es mittlerweile eine enorm große Open Source Gemeinde, dank der es viele nützliche Tools nun auch auf Mac-Basis gibt. Einige Tools sicher auch, die es vergleichbar nicht auf Windows-Systemen gibt. Sicherlich aber auch umgekehrt. Aber wer ein wenig sucht findet sowieso in vielen Fällen ein angemessenes Tool für den Großteil der Bedürfnisse, auf beiden Systemen. diese Erfahrung habe ich zumindest bisher in den Jahren Windows-Nutzung und den bald 2 Jahren Mac-Nutzung gemacht.</p>
<p>Das große Manko ist sicherlich das Thema <strong>Spiele</strong>. Es gibt für die Plattform PC wesentlich mehr Spiele, da viele Firmen damit argumentieren, die Mac-Gemeinde sei zu klein, als dass sich eine Portierung oder eine Entwicklung lohne. Einige Studios, z.B. <strong>Blizzard mit WoW</strong>, machen es vor, dass es auch anders geht. Auch EA verkündet seit längerem, sich verstärkt auch um den Mac-Sektor zu bemühen. Die Sims sind ziemlich beliebt und sogar in einem Laden wie Saturn oder Media Markt für den Mac erhältlich. Darüber hinaus gibt es mittlerwele auch hier interessante Entwicklungen, wie bspw. <a title="Extern: World of Goo" href="http://www.worldofgoo.com/" target="_blank">World of Goo</a> oder das kostenlose <a title="Extern: Battle for Wesnoth" href="http://www.wesnoth.org/" target="_blank">Battle for Wesnoth</a>.</p>
<p>Im Endeffekt habe ich bisher nichts entdeckt, wo ich kein Programm für finden konnte. Die etwas schwierigere Lage, im Laden Mac-Software zu bekommen hat mich höchstens noch mehr zum Freund von Open Source und ähnlichem gemacht. Aber über einen Mangel an Software konnte ich nie klagen.</p>


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		<title>Warum Apple &#8211; Teil 2: Windows oder OSX</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 08:09:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple]]></category>
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<li><a href='http://northcoaster.de/2010/02/max-osx-shortcuts-101-die-macht-der-optionstaste/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Max OSX-Shortcuts 101 &#8211; Die Macht der Optionstaste'>Max OSX-Shortcuts 101 &#8211; Die Macht der Optionstaste</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Wie bereits im Vorgängerartikel erwähnt, habe ich mich des Öfteren über die fundamentalistisch und radikal geführte Diskussion über Apple und die Konkurrenz gewundert. Neben allerlei unsachlichem Schlechtgerede findet man selten vernünftige Ansätze. Ich habe mich dazu entschlossen, in einer kleinen Serie meine eigene Sichtweise darzustellen, die natürlich sehr subjektiv ist. Ich hoffe aber, die Argumentation, die meiner Entscheidung für Apple zu Grunde liegt, sachlich ausführen zu können.</p>
<p><strong>2. Windows oder OSX?</strong></p>
<p>Dieser Teil der Debatte ist oft einer der hitzigsten. Ich finde, beide Systeme haben durchaus ihre Vorteile und ihre Daseinsberechtigung. Sie unterscheiden sich in einigen Sachen, und es kommt dort sicherlich darauf an, welcher Nutzertyp man ist. Ich finde, dass Mac OSX für mich ein gutes System ist und für mich gut funktioniert. Ich habe das Gefühl, dass sich mein <strong>Workflow deutlich verbessert</strong> hat.</p>
<p>Wie bereits vorher mal erwähnt, ist mein MacBook bisher erst 2 Mal eingefroren. Das System läuft also wirklich sehr stabil. Selbst nach wochenlangem Dauerbetrieb &#8211; lediglich unterbrochen durch diverse Standby-Zeiten &#8211; war immernoch <strong>keine Verlangsamung des Systems</strong> zu beobachten. Auch das Phänomen, dass ich meist am Ende eines Semesters die Platte formatieren und das System neu aufsetzen musste, weil das System zugemüllt war, fällt hier weg. Dass das Windows-System so zugemüllt war, lag natürlich auch daran, dass ich für diverse Projekte oder auch privat immer wieder Tools installiert und ausprobiert habe. Zum Glück wirkt sich das bei OSX nicht so dramatisch aus, wie bei meinem Windows System. Ich habe mein OSX System seit dem Kauf nicht ein einziges Mal neu aufsetzen müssen. Lediglich die Zugriffsrechte habe ich 2-3 Mal reparieren müssen, was allerdings eine Sache von 2 Minuten war.</p>
<p>Darüber hinaus empfinde ich &#8211; und das ist ein ganz bewusste Wortwahl &#8211; die <strong>Bedienung von OSX einfach als intuitiver</strong>. Durch das gesamte System hindurch gibt es Tastaturkürzel, die sich konsequent fortsetzen. Die Kombination von &#8220;Apfel&#8221; + &#8220;,&#8221; bringt mich fast immer in die Einstellungen. Wenn ich mal ganz schnell was suche lande ich mit &#8220;Apfel&#8221; + &#8220;Leertaste&#8221; schnell im Spotlight-Suchfenster und ich nutze es sogar des Öfteren um direkt von dort Programme zu öffnen. Die <strong>Spotlight-Suche</strong> ist sowieso einer meiner besten Freunde geworden, seit ich umgestiegen bin. Ich kann gar nicht mehr mitzählen wie oft ich dadurch schon sekundenschnell die benötigten Sachen gefunden habe.</p>
<p>Beim Betrieb von mehreren Monitoren gehe ich einfach in die Systemeinstellungen zu den Monitoren und kann separat alles einstellen. Die jeweiligen Einstellungen werden in einem Fenster auf dem betroffenen Schirm angezeigt. Ein Raten, für welchen Schirm ich gerade was einstelle entfällt. Die Funktion &#8220;Schirme identifizieren&#8221; von Windows ist somit überflüssig. Möchte ich Dock und Menüleiste auf einen anderen Monitor haben, schiebe ich es einfach per Drag &amp; Drop auf den jeweiligen Schirm rüber.<br />
Ich fand es allerdings durch das Konzept mit der Menüleiste recht ungewöhnlich, dass ich die Menüs für ein Programm auf Monitor 1 immernoch auf Monitor 2 hatte, falls dieser als Hauptmonitor definiert war. Das ist irritierend und benötigt eine Umgewöhnungsphase.</p>
<p>Das Betreiben von <strong>Periphrie</strong> verlief bisher immer absolut glatt und es gab bei Digitalkameras, Druckern und ähnlichem bisher nur einen einzigen Ausfall. Leider kann ich mein altes Trust Grafiktablett nicht benutzen, da kein Treiber vorhanden ist. Das ist für mich allerdings zu verschmerzen.</p>
<p>Die Widgetfunktion im <strong>Dashboard</strong> beschleunigt diverse Kleinigkeiten enorm. Ich habe immer schnellen Zugriff auf meinen Taschenrechner, Übersetzungen für Spanisch und Englisch, eine schnelle Übersicht über das Wetter, Weltuhren für die wichtigsten Bereiche, in denen entfernte Freunde sich aufhalten, einen Systemmonitor und einen Umrechner für Gewichte, Maße und Währungen. Darüber hinaus kann ich jederzeit bequem weitere Widgets herunterladen und einfach und schnell installieren. Das Management der Widgets ist ebenfalls sehr einfach und alles lässt sich so anordnen wie ich es möchte.<br />
Zwar gibt es bei Vista auch die Seitenleiste, allerdings finde ich die Version mit dem Dashboard einfach angenehmer, da es nur bei Bedarf erscheint und sonst keinen Platz wegnimmt. Ich habe mich mit der Seitenleiste bei Vista allerdings auch nie so intensiv auseinander gesetzt.</p>
<p>Das <strong>Expose</strong> verschafft mir schnell einen Überblick über das Geschehen in den verschiedenen Fenstern. Insbesondere wenn ich nebenbei noch Instant Messenger offen habe, werfe ich meist nur über Expose einen flüchtigen Blick, ohne wirklich ins Fenster zu wechseln. Das ist aber auch eine persönliche Geschmackssache, und ich kenne genug Anwender, die das gänzlich anders sehen.</p>
<p>Ich habe mir bereits zu Windows-Zeiten ein <strong>Dock</strong> installiert um auf die allerwichtigsten Dinge sofort Zugriff zu haben. Ich weiß, dass es für sowas bei Windows die Schnellstartleiste gibt, aber irgendwie fand ich die nie so gut, dass ich sie gerne benutzt habe. Wie so vieles ist auch dies eine Geschmacksfrage, die ich für mich zu Gunsten der Mac-Variante entschieden habe. Ich habe bei den vielen offenen Fenstern in der Taskleiste zudem schnell mal den Überblick verloren. Die Kombination aus Dock und Expose ist für mich da eine Erleichterung. Das Dock zeigt mir an, welche Programme ich alle am Laufen habe. Im Expose werden auf Knopfdruck alle geöffneten Fenster angezeigt. Genial ist auch die Unterscheidung zwischen &#8220;Minimiert&#8221; und &#8220;Ausgeblendet&#8221;. Sachen mit denen ich gerade aktiv arbeite minimiere ich schnell und habe direkten Zugriff auf die Fenster, wenn ich sie brauche. Was ich nur im Hintergrund laufen haben will, wie bspw. das Mailprogramm, iTunes, den LastFM Client oder ähnliches, blende ich einfach aus. Das ist angenehm übersichtlich.</p>
<p>Ein tolles Feature aus dem Finder sind für mich dazu <strong>intelligente Ordner</strong> und die Möglichkeit, Objekten <strong>Labels</strong> zu verpassen, was ein schnelles Überfliegen und schnelles Auffinden von Sachen in Archiven enorm beschleunigt.</p>
<p>Klasse finde ich außerdem die sehr schnelle <strong>Bildschirmfoto-Funktion</strong>. Mit 2 Tastenkombinationen kann ich entweder alles abfotografieren, oder ich kann nur bestimmte Bereiche auswählen &#8211; indem ich einfach einen Rahmen ziehe &#8211; oder ich kann nur von einem bestimmten Fenster ein Foto machen. Im Gegensatz zu Windows speichert mir OSX das gemachte Foto direkt im vorher definierten Ordner im gewünschten Dateiformat. Ein Zwischenschritt, das Einfügen in eine neue Grafik in einem entsprechenden Programm, fällt dadurch weg. Ich empfinde das als enorme Verbesserung, da ich bei Designs gerne mal mit Kollegen Screenshots austausche.</p>
<p>Ein ähnlich praktisches Hilfsmittel ist die Möglichkeit, mit der Kombination aus &#8220;Ctrl&#8221; + Mausrad stufenlos den <strong>Bildschirminhalt zu zoomen</strong>. Selbst in der Videowiedergabe funktioniert das tadellos und ruckelfrei.</p>
<p>Zu guter Letzt mag ich die <strong>Aqua-Optik</strong> ziemlich gern. Sowohl die von Tiger (OSX 10.4) als auch von Leopard (OSX 10.5). Zwar konte man auch Windows mit Hilfe von Tools andere Skins verpassen &#8211; und zugegeben sogar schon von Haus aus mit mehr Auswahl als bei OSX &#8211; aber meinen persönlichen Geschmack hat die helle Aqua-Optik immernoch am besten getroffen.</p>
<p>Das alles sind so meine individuellen Präferenzen, die mich lieber zu OSX greifen lassen. Ich verstehe jedoch auch Leute, die gern Windows nutzen. Sei es aus Gewohnheit &#8211; Umgewöhnung an ein neues System, nachdem man jahrelang was anderes genutzt hat ist halt auch ein größerer Schritt für einige &#8211; oder weil ihnen gewisse Bedienkonzepte besser entgegenkommen. Für mich ist es zusammengefasst überwiegend deshalb sicher, dass ich mit OSX zufriedener bin:</p>
<ul>
<li>Intuitivere Bedienung &#8211; <em>nach meinem Empfinden</em></li>
<li>Spürbar weniger Abstürze</li>
<li>Weniger Probleme mit Verlangsamung des Systems</li>
<li>Weniger Probleme mit Peripheriegeräten</li>
<li>Nützliche Funktionen, die meinen Workflow verbessern</li>
<li>Angenehme Optik</li>
</ul>
<p>Ich vermisse eigentlich wirklich wenig. Höchstens vielleicht, dass Mac OSX im Finder standardmäßig Ordner und Dateien nicht separat sortiert, sondern alles alphabetisch anordnet. Bei Windows fand ich es angenehm, dass in einem Ordner immer erst Unterordner und dann die Dateien aufgelistet wurden. Aber das ist ein Detail, bei dem ich gut verschmerzen kann, wenn es fehlt.</p>


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		<title>Warum Apple &#8211; Teil 1: MacBook oder Asus Laptop</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Marius Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/>Am Wochenende &#8220;musste&#8221; ich einige Diskussionen zum Thema Apple führen. Da ich mich seit dem Kauf meines MacBooks vor anderthalb Jahren intensiv mit dem Thema beschäftige dachte ich eigentlich auch, etwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe allerdings unterschätzt, dass manch einer aber gar nicht auf sachlich informativer Ebene darüber diskutieren möchte. Im Internet hatte [...]


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			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://northcoaster.de/wp-content/uploads/categories/apple48.png" width="48" height="48" alt="" title="Apple" /><br/><p>Am Wochenende &#8220;musste&#8221; ich einige Diskussionen zum Thema Apple führen. Da ich mich seit dem Kauf meines MacBooks vor anderthalb Jahren intensiv mit dem Thema beschäftige dachte ich eigentlich auch, etwas sinnvolles beitragen zu können. Ich habe allerdings unterschätzt, dass manch einer aber gar nicht auf sachlich informativer Ebene darüber diskutieren möchte.</p>
<p>Im Internet hatte ich schon öfter den Eindruck, dass die Frage &#8220;Mac oder PC?&#8221; für einige Leute das gleiche Kaliber hat wie &#8220;Gott oder Allah&#8221;. Da wird dermaßen verbissen argumentiert und unsachlich schlechtgeredet, dass man sich als Außenstehender gerne mal an den Kopf fasst und sich fragt, wo man da bloß gelandet ist. Nun möchte ich einfach mal meine sicht der Dinge darstellen, um die Diskussion von meiner Seite abzuschließen. Ich lasse es daher allerdings auch auf meinen rein subjektiven Erfahrungen basieren. Dies ist der erste Teil der Serie.</p>
<p><strong>1. MacBook oder Asus Laptop</strong></p>
<p>Bevor ich mein MacBook im August 2007 erstanden habe, hatte ich ein Asus Notebook. Und ich muss sagen, das Gerät war klasse. Es stürzte relativ wenig ab, mit Einschränkungen liefen sogar einige Spiele recht gut &#8211; ich habe selbst Oblivion mal zum Laufen gebracht &#8211; und auch meine Grafikanwendungen fürs Studium machten eher selten Ärger. Was mich zum damaligen Zeitpunkt ein wenig geärgert hat, waren eigentlich eher &#8220;Kleinigkeiten&#8221;. Das Netzteil war verdammt groß und klobig, das Gerät selbst war mir ein wenig zu groß und vor allem schwer, um es jeden Tag zur Hochschule mitzunehmen und der Akku hielt nicht so ganz lange.</p>
<p>Was mich letztendlich vom MacBook überzeugte?</p>
<ul>
<li>Es war kleiner und leichter.</li>
<li>Es sah gut aus.<em> Ja, ich habe mich vom Design auch mit beeinflussen lassen.</em></li>
<li>Ich hatte viel positives über Macs in Fachzeitschriften gelesen. Unter anderem einen Testbericht, dass die Creative Suite Programme auf vergleichbarer Hardware an die 30% schneller laufen, als auf einem PC-System</li>
<li>Faszination für Apple als Marke.</li>
</ul>
<p>Ich denke insbesondere letzteres war mit den Testberichten zusammen am meisten ausschlaggebend. Ich hatte wenige Jahre zuvor einen iPod der ersten Generationen und war vollkommen fasziniert von dem Gerät. Normalerweise konnte ich mich, trotz gewisser Vernarrtheit in Musik und Technikaffinität &#8211; nie für MP3-Player begeistern, aber beim iPod machte es Klick.</p>
<p>Mittlerweile würde ich nicht mehr zurück zum Asus wechseln wollen. Und zwar wegen der folgenden Punkte:</p>
<ul>
<li>Seit dem Kauf im August 2007 ist das Gerät erst 2 Mal eingefroren. Ansonsten ist höchstens mal ein einzelnes Programm abgestürzt, und auch das höchst selten. Selbst bei aufwendigen Renderings in 3D-Programmen oder bei Videobearbeitung habe ich selten bis gar keinen Ärger gehabt.</li>
<li>Das MacBook ist für mich persönlich die ideale Kombination aus portablem Gerät und angenehmer Arbeitsgröße. Kleiner dürfte der Schirm fürs grafische Arbeiten für mich nicht sein. Größer und schwerer würde mich unterwegs stören.</li>
<li>Der Akku hält angenehm lange. Selbst mit Renderings und Grafikbearbeitung habe ich schon über 2,5 Stunden geschafft. Bei anderen Anwendungen wie Textverarbeitung, Internet und ähnlichem war ich regelmäßig jenseits der 5 Stunden, auch jetzt noch.</li>
</ul>
<p>Das sind alles Argumente, die sich auf das Gerät selbst beziehen &#8211; mit Ausnahme vielleicht der Abstürze &#8211; und weniger mit dem System als solchen zu tun haben. Auf das System und anderes werde ich in den nächstes Artikeln dieser kleinen Serie eingehen. Wer mag, kann sich gerne dazu in den Kommentaren äußern.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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