Über Führerschaft – Führen lernen von einem Tänzer

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Vielen von uns wird oft eingetrichtert, man solle ein Anführer sein. Mutig vorausgehend, für seine Sache einstehend. Doch wie man das macht, wird einem oft verschwiegen.

Das folgende Video kommt zunächst eher witzig daher und ist vermutlich auch so gedacht. Doch es steckt eine Menge Wahrheit dahinter. Die Lektionen über die Wichtigkeit des ersten Gefolgsmanns sowie das Erreichen des Momentums und der damit geringeren Einstiegshürde für weitere Gefolgsleute treffen meiner Meinung nach den Punkt sehr gut.

Dennoch ist das Video auch einfach unterhaltsam und witzig. Von daher möge jeder aus dem Video das mitnehmen, was ihm persönlich gerade am wichtigsten ist.


(via)

Fit für den guten Zweck – Abnehmen 2.0 mit Caschy

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Auch wenn ich gerade schon gebloggt habe, und Blog-Lokalmatador Caschy schon erwähnt habe, wollte ich diese Aktion unbedingt erwähnen, weil sie toll ist. Und zeigt, was man mit Blogs und den richtigen Kontakten und Einsatz alles erreichen kann.

Caschy schreibt auf seinem Blog über Technik, Software und ganz selten mal ein wenig privaten Kleinkram oder ein Netzfundstück. Und da er zum einen ein geselliger sympathischer Typ ist, und zum anderen sein Blog für viele interessant ist, hat er nicht wenige Kontakte, die er in der Regel zu nutzen weiß. Jedoch nicht nur zum eigenen Vorteil, sondern gerne auch für andere. Doch was bei anderen bei Giveaways und Verlosungen aufhört, geht bei ihm noch eine Stufe weiter.

Caschy ist als Blogger im Homeoffice ein typischer Schreibtischler mit einem Bewegungspensum irgendwo Richtung 0. Das sorgt für keine allzu gute Fitness und eventuell das eine oder andere Kilo zuviel auf den Rippen. Diesen sagt ernun den Kampf an. Und zwar für den guten Zweck.

Sollte er es durchhalten, 6 Wochen lang 3x wöchentlich zum McFit zu gehen, spendet McFit 5000 Euro an das Kinderprojekt Arche in Berlin. So kriegt Caschy positiven Druck – denn verliert er den Kampf gegen den inneren Schweinehund, so gehen die Kinder auch leer aus – und den Kindern widerfährt auch etwas Gutes. Eine rundum gelungene Aktion wie ich finde.

Zudem bietet er 25 Leuten ebenfalls für 6 Wochen kostenlosen Zugang zu einem McFit in ihrer Nähe an. Für lau trainieren also. Und darüber hinaus gibt es auch hier wieder etwas zu gewinnen:

  • 1 x Jahresabo
  • 3 x 3-Monats-Gutschein
  • 6 x Beauty-Bag

Unter allen Unterstützern – also Verlinkern und so – wird zudem eine Wii verlost, gesponsort von seinem Arbeitgeber notebooksbilliger.de.

Caschy selbst bekommt außer dem Ansporn, den Hintern hochzukriegen, nichts, sondern verliert nur dabei. Und zwar Kilos hoffentlich.

Sämtliche Details der Aktion können hier im entsprechenden Artikel nachgelesen werden.

Kleine Anmerkung am Rande: Natürlich wird der Name McFit dadurch häufig erwähnt. Natürlich wird auch Notebooksbilliger erwähnt. Aber wer angesichts der Aktion davon spricht, dass es sich hier um einen plumpen Marketing-Gag oder billige Werbung handelt, tut Caschy unrecht wie ich finde. Ich finde die Aktion sehr gelungen und freue mich über das innovative Konzept, den inneren Schweinehund durch eine derartige Motivation zu bekämpfen. Ich drücke ihm die Daumen, dass er das Projekt knallhart durchzieht. Für die Kinder. Für Nadine. Für sich selbst.

In eigener Sache – 1 Jahr Northcoaster-Blog

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Gestern, also am 16.2.2010, war es genau ein Jahr her, dass ich den ersten Artikel für den Northcoaster-Blog geschrieben habe. Für mich Anlass genug, einmal einen kleinen Rückblick zu wagen.

In diesem einen Jahr habe ich 152 Artikel verfasst. Das waren weniger als ich zunächst gehofft hatte, aber es hat sich halt so ergeben. Ich wollte immer gerne Sachen teilen, die ich persönlich interessant oder halt erwähnenswert finde. Und ich mag keine Blogs, die einfach nur auf Teufel komm raus irgendwas verbloggen, nur damit jeden Tag ein neuer Artikel erscheint. Meist merkt man, dass es purer Krampf ist und es macht keinen Spaß das zu lesen. Also lieber mit Freude bloggen und einen Gang herunterschalten. So wie es das letzte Jahr bei mir lief mit dem Blog fand ich es ganz angenehm. Ich hatte nie das Gefühl, ich MUSS heute noch dieses oder jenes bloggen. Zudem hat sich viel Kleinkram auch verlagert. Viele Links landen bei Twitter oder auch einige Inhalte bei Facebook. Je nachdem wo ich es passender finde.

Ich habe es geschafft, den Leuten 110 Kommentare zu entlocken. Ich hätte mir natürlich mehr gewünscht, gerade bei den Musikartikeln. Auf anderen Blogs habe ich die Erfahrung gemacht, was für eine tolle Empfehlungssammlung sich daraus ergeben kann. Nichts desto trotz freue ich mich. Denn jeder Kommentar ist wie ein kleines Blogger-Trinkgeld. Den Vergleich habe ich mal vom Caschy gehört, und ich finde er hat Recht damit. Zudem gab es oft auch Reaktionen auf den Blog auf anderen Kanälen. Und ich finde es einfach schön ein wenig über diese Dinge zu sprechen, die ich da gebloggt habe. Denn wären sie mir nicht wichtig, wären sie hier nicht gelandet.

Besucherzahlen? Keine Ahnung. Schwankt beträchtlich. Ich habe mal einen Gastartikel für Caschy schreiben dürfen, und am Tag der Veröffentlichung hatte ich das knapp das zehnfache an Besuchern. Manchmal schreibe ich täglich was und es kommt wenig, dann schreibe ich tagelang nichts und habe für meine Verhältnisse viele Besucher. Aber es war auch nie das Hauptaugenmerk der Geschichte.

Viel wichtiger, weil es mich unheimlich gefreut hat, waren die Mails von Tim Tailor und Svetnik, die mich auf ihre Mixtapes / Alben hingewiesen haben. Ich fand es klasse, dass mein Blog in Frage kam und gerade wenn noch ein wenig Austausch zustande kam ist das für mich das tollste am ersten Blogjahr gewesen. Ich hoffe, derartige Dinge ergeben sich in Zukunft noch öfter. Schauen wir mal. Zudem hatte ich auch netten Austausch mit anderen Bloggern, neben erwähntem Caschy z.B. auch sehr netten Kontakt zu Malte. Und die Artikel in seinem Blog haben zum Beispiel dazu geführt, dass ich bei einem Besuch in Hamburg mal spontan bei den Kingdrips reingeschaut habe, einfach weil Andreas‘ Interview bei Malte so sympatisch klang. Und allein dafür lohnt es sich, finde ich.

Wie es weitergeht? Ich hoffe ich komme durch den Blog und alles drumherum auch weiterhin in Kontakt mit netten und interessanten Menschen. Und ich kann noch lange über Dinge schreiben, die mich freuen, faszinieren, bewegen, begeistern, motivieren, alarmieren, ärgern, aufregen, zum Denken anregen, zum Lachen bringen… Also, wir lesen uns.

Es war einmal – Das Geburtsjahr

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Wisst ihr eigentlich noch, was in eurem Geburtsjahr passiert ist? Also so große Sachen? Nicht? Ging mir ähnlich. Hat man ja auch alles nicht so bewusst miterlebt damals.

Die Seite What happened in my birthyear visualisiert dies jedoch sehr schön. Einfach das Geburtsjahr eingeben und schon läuft die Zeit rückwärts und es werden einem interessante Fakten aus den verschiedensten Bereich zum eigenen Geburtsjahr erzählt. Ich habe erfahren, dass 1984 DAS Jahr von Ghostbusters war, und alle sich im Kino über den Film freuten. Auch kleine Anmerkungen wie “DVDs gab’s noch nicht” gehören dazu.

Rundum eine nette Sache. Es dauert zwar eine Weile bis die Geschichtsstunde komplett zu Ende erzählt ist, aber ich fand es sehr sympathisch und spannend. Wer mal einen Moment übrig hat dem empfehle ich dort mal vorbei zu schauen.

Bio-Energie fürs iPhone – Orange Fruit Batteries

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Jeder der ein iPhone sein Eigen nennt kennt das Problem. Der Akku hält nie solange wie man ihn braucht. Insbesondere wer viel im Netz surft oder location based Networks wie foursquare oder Gowalla benutzt kommt selten über einen Tag hinaus. Also heißt es allabendlich, das iPhone an die Steckdose hängen. Doch das muss nicht sein!

Wie im folgenden Video sehr schön anschaulich gezeigt wird, geht es auch anders. Man braucht “lediglich” viel Geduld, ein bißchen Draht, Kupfer und Zink und 2380 Orangenscheiben. Viel Spaß beim Nachmachen.


(via)

Körperteile in der Musik – Fleshmapped

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Habt ihr euch schonmal gefragt, wie oft bestimmte Körperteile in Liedern besungen werden? So im Sinne von “look into your eyes” oder “you break my heart”? Ich habe schon so manches Mal gedacht, bestimmte Phrasen müssten doch längst überholt und vollkommen ausgelutscht sein.

Fleshmap - Music Überblick

Bei fleshmap hat man sich die Mühe gemacht, die Erwähnung von Körperteilen in der Musik mal zu beleuchten. Ich bin erstaunt muss ich sagen. Zum einen beeindruckt wie vielfältig ausgerechnet HipHop zu sein scheint mit einer ganzen Reihe verschiedenster Körperteile. Auch wenn es mich wenig überrascht, dass ein Hinterteil ganz oben prangert und sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsteile gleich weit vorne rangieren. Wen das verwundert, der hört wahrscheinlich nur Fettes Brot.

Sehr schön finde ich auch, dass man die Häufigkeit analysiert hat und zu jeder Musikrichtung nochmal eine Detailansicht offeriert. Spannende Erkenntnisse, wenn auch wohl eher aus der Kategorie unnützes wissen. Aber hey, DAS ist es schließlich womit man am Stammtisch am meisten punktet, oder nicht?

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