Bio-Energie fürs iPhone – Orange Fruit Batteries

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Jeder der ein iPhone sein Eigen nennt kennt das Problem. Der Akku hält nie solange wie man ihn braucht. Insbesondere wer viel im Netz surft oder location based Networks wie foursquare oder Gowalla benutzt kommt selten über einen Tag hinaus. Also heißt es allabendlich, das iPhone an die Steckdose hängen. Doch das muss nicht sein!

Wie im folgenden Video sehr schön anschaulich gezeigt wird, geht es auch anders. Man braucht “lediglich” viel Geduld, ein bißchen Draht, Kupfer und Zink und 2380 Orangenscheiben. Viel Spaß beim Nachmachen.


(via)

Max OSX-Shortcuts 101 – Die Macht der Optionstaste

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Oft hört man von hartgesottenen Fanboys, dass bei Apple ja alles viel einfacher zu bedienen sei. Als langjähriger Windows-Nutzer mache ich öfter die Entdeckung, dass dinge SO einfach sind, dass ich irgendwie nicht sofort drauf komme.

Ich habe mich öfter geärgert, dass ich wenn ich mehrere Dateien markiere und mit per cmd + I die Informationen anzeigen lasse ein separates Fenster pro markierter Datei bekomme. Das war insofern unpraktisch, wenn man mal eben schnell wissen wollte, wie groß ein paar Dateien sind. Vor kurzem habe ich bei meiner externen Platte- die in 2 Partitionen unterteilt ist – entdeckt, dass ich auch beide Partitionen gleichzeitig auswerfen kann, wenn ich die Option / alt-Taste drücke. Also eine Partition auswählen und bei gedrückter Option / alt-Taste auf den Papierkorb ziehen. Funktioniert auch beim Auswerfen über das Kontextmenü per Sekundärklick.

Wenn ich nun mehrere Dateien markiert habe, kann ich per cmd + alt + i ein Informationsfenster einblenden, dass die Informationen für alle Dateien zusammenfasst, in meinem Fall also die Gesamtgröße mehrerer Dateien. Hätte ich auch so drauf kommen können. Genial einfach – einfach genial.

iPhone-Nutzung Guide – Wann passt es, wann nicht?

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Ich habe in den letzten Tagen so manche merkwürdige Information zum Thema Mediennutzung gelesen. Da ging es darum, dass Leute direkt nach dem Sex twittern, oder es gab Videos von Leuten, die noch während der Hochzeit ihren Status bei Facebook auf “verheiratet” setzen. Dann liest man zudem dauernd Warnungen was man nicht twittern sollte, und vor allem, wann nicht. Insbesondere das sog. “Drunk-Texting” oder in diesem Fall “Drunk-Twittering” wird hier immer wieder als echter Karrierekiller angeprangert. Es scheint also eine Menge Leute zu geben, die echt kein Gefühl haben, wann man Sachen schreiben oder publizieren sollte, bzw. wann man bestimmte Gadgets einsetzen kann und wann man dies sein lassen sollte.

Für alle Leute, die zum Beispiel nicht wissen, in welchen Situationen es wenig ratsam ist, sein iPhone zu nutzen, gibt es eine witzige Infografik. Dieses Flowchart schildert deutlich die angemessenen Verhaltensweisen in den verschiedensten Situationen im Umgang mit dem iPhone in Gegenwart des Partners oder der Partnerin. Also, wer sich bisher nicht sicher war, kann ja einfach mal einen Blick drauf werfen:

FlowChart zur iPhone Nutzung

Darauf hingewiesen wurde ich übrigens dankenswerter Weise von iPhoneLove.

Appventskalender – Täglich ein Spiel gratis

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Advent, Advent ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, und …. dann ist der Speicher meines iPhones voll. Jedenfalls wenn es so weitergeht mit dem Appventskalender. Dort wird jeden Tag ein Spiel für iPhone / iPod touch verschenkt. Also einfach die Seite ansurfen, schauen, was heute hinter dem Türchen steckt und direkt zu iTunes surfen und laden. Die Spiele sind immer nur für einen Tag kostenlos geschaltet, daher lohnt sich ein täglicher Besuch auf jeden Fall.

Mit 33rd Division wurde am 1.12. ein Spiel verteilt, dass sehr an Flight Control oder Harbor Master erinnert, und somit echten Klassikern folgt. Am 2.12. gab es dann Tridefense, eine Tower Defense Variante mit ihren eigenen Features. Es ist sicherlich für jeden etwas dabei, und man kann gespannt sein, was dort noch alles kommen mag. Und da es die Programme ja kostenlos gibt, lohnt es sich auf jeden Fall, die Speile einfach mal zu testen. Also, auf eine frohe und verspielte Vorweihnachtszeit!

1Password Pro fürs iPhone kostenlos – kurze Rabattaktion

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Wer viele Profile im Internet hat kennt sicher das Problem, dass man sich eigentlich 1000. Passwörter merken muss. Viele gehen dann leider den Weg der Bequemlichkeit und nutzen überall ein und dasselbe Passwort. Blöd nur, wenn dieses dann einmal geknackt wird. Für diese Fälle nutze ich daher 1Passwort für Mac, welches Passwörter generieren kann, mit diversen Optionen, und diese dann auch speichert. Das Plugin für die gängigen Browser ermöglicht das Einloggen auf den Seiten. Auch eine Verwaltung mehrerer Accounts für eine Seite funktioniert problemlos. Ein echter Tipp.

Um auch unterwegs auf dem iPhone alle komplizierten Passwörter dabei zu haben, wenn man doch mal wieder irgendwas nachschauen muss, gibt es 1Password auch für das iPhone. Und zwar in einer normalen und einer Pro-Version. Und die Pro Version gibt es bis zum 1.12. kostenlos, statt der sonst üblichen 5,99 €. Eine absolute Downloadempfehlung! Also nix wie zum iTunes Store und herunterladen. Oder einfach hier klicken.

Canabalt – Run for your life

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Seien wir doch ehrlich: Wer vertreibt sich nicht gerne mal ein wenig Zeit mit kurzen Flash-Spielchen? Ich bekenne mich auf jeden Fall schuldig. Ich habe schon so manches Mal witzige Spiele entdeckt, die mich dann leider auch ein wenig mehr Zeit gekostet haben, als ich ihnen ursprünglich zugestehen wollte. Dummerweise gibt es bei diesen simplen Spielen aber auch häufig einen derart großen Suchtfaktor, dass man einen Moment brauch zu realisieren, dass man gerade mindestens zum 10. Mal neu anfängt, obwohl man es sich doch eigentlich nur kurz anschauen wollte.

Ein solcher Fall ist Canabalt. An Simplizität kaum zu unterbieten geht es lediglich darum, ab und zu einmal zu klicken. Wohin ist eigentlich egal. Der Protagonist rennt vor sich hin und weicht springend Hindernissen aus oder überquert so Schluchten zwischen Gebäuden. Die Musik kreiert eine gewisse hektische Atmosphäre, die einen antreibt. Klickt man, springt die Figur. Und so hetzt man durch die Endzeitstimmung. Bleibt man an Gegenständen hängen, wird man langsamer, weicht man vielen hintereinander aus wird man immer schneller. Und so rennt man von Gebäude zu Gebäude und von persönlicher Bestleistung zu persönlicher Bestleistung. Denn die zurückgelegte Strecke wird natürlich gemessen. Doch irgendwann verschätzt man sich doch und springt in einen Abgrund, bleibt an einer Hauswand hängen oder rennt gegen eine Bombe. Doch aufgrund des hohen Suchtfaktors fängt man dann einfach wieder von vorne an.

Das Spiel gibt es übrigens auch fürs iPhone im AppStore, allerdings für den stolzen Preis von 2,39 €, den ich doch ein klein wenig hoch finde.

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