SummerCamp Alfeld (#sca10) – (m)ein Rückblick

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Dieses Wochenende über war ich beim SummerCamp in Alfeld in der Villa Ruhe. Der Webarchitekt hatte aufgerufen, in einer Barcamp untypischen kleinen Runde, fernab von Großstädten zusammenzukommen und über dieses und jenes zu parlieren. Und da ich Kai schon einmal kennenlernen durfte und seither immer mal in Kontakt mit ihm stehe, und ich auch von anderen interessanten und netten Menschen wusste, die vor Ort sein würden: Nix wie hin.

In einem tollen ruhigen Ambiente in der Villa Ruhe fand also ein sehr familiäres Treffen statt. Mit knapp 50 Teilnehmern fand man sich ein um gemeinsam zu diskutieren und zu netzwerken. Und gerade die kleine Teilnehmerzahl – in Kombination mit der Location, die Veranstaltungsort und Übernachtungsmöglichkeit in einem bot – war ideal für einen regen Austausch. Statt anonymer Masse – Quantität – tolle Gespräche bei Sessions, beim Essen oder beim Kaltgetränk am Abend – Qualität.

Schon der Einstieg verlief wunderbar unkompliziert. Mit Caschy und Maddin Freitagnachmittag im Zug angereist, von Kai aufgegabelt und kaum in der Villa angekommen, direkt erstmal alte und neue Bekannte getroffen und in erste Gespräche gekommen. die Stimmung: fröhlich, freundlich und locker. Was will man mehr? Spontan wurde noch gegrillt, ein unermüdlicher harter Kern zog sogar noch in die Disko.

Am Samstagmorgen ging es nach einem leckeren Frühstück dann gleich zur Begrüßung durch den Organisator. Kleine Vorstellungsrunde – für das, was man am Abend nicht mehr geschafft hatte, für die später angereisten und für den Fall, dass man den Überblick schon wieder verloren hatte, wie ich. Danach Sessionplanung. Aufgrund meiner Bachelor Arbeit, deren Ergebnis nicht unerheblich von der Mithilfe einiger Anwesender beeinflusst sein wird, bot ich an, etwas über Personal Branding zu erzählen.

Durch die notwendige Vorbereitung auf meinen eigenen Vortrag musste ich die Session über Online Shops von Torsten Maue leider verpassen. Das Feedback sagte mir, ich habe wohl wirklich was verpasst. Es folgte ein Vortrag über lebendige Texte und tote Webseiten von Tom. Und danach erst einmal Mittagspause. Während in der Villa der Grill wieder befeuert wurde hatte ich die Gelegenheit, mit Jürgen und Anita in der Stadt einen Happen zu essen. Ich danke euch beiden ganz herzlich für das Gespräch. Da wurden mal eben ein paar grundlegende Augenöffner in sympathischer Gesprächsform verabreicht.

Das Nachmitagsprogramm begann für mich mit einem klasse Vortrag von Sebastian über Social Media im Online Marketing, ein interessanter, aber mich persönlich fast überfordernder Vortrag über Linkbuilding von Alan Webb, und eine Session zu Creative Commons in der Fotografie von Manuel. Bis hierhin schonmal viel spannendes dabei, einiges gelernt, ein bißchen diskutiert und die Faszination wächst.

Leider lagen dann zwei für mich interessante Sessions parallel. Zum einen wollte Torsten die optimale Nutzung von XING erklären, zum anderen wollte ich selber vortragen. Ich entschied mich, zu meiner eigenen Session zu gehen. Ich lieferte einen sehr kurzen Abriss über die Personal Branding, was es genau bedeutet, wie es funktioniert und versuchte es ein wenig in den Kontext zu stellen zu anderen Herangehensweisen. Zuletzt wollte ich gerne ein paar ausgewählte Ergebnisse meiner Umfrage zum Thema vorstellen. Da viele der Anwesenden hier mitgeholfen haben durch Ausfüllen, Weiterverbreiten und Feedback fand ich es schön, ein wenig “zurückgeben” zu können. Im Anschluss an meinen kleinen Vortrag entstand eine Diskussion, die mir nochmal wertvollen Input lieferte. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal für eure Hilfe und Hinweise! Mein persönliches Highlight war das Bild des Personal Shitstorm Managements (!) von Karsten und Manuel. Großes Kino und für mich eine gelungene Generalprobe für mein baldiges Kolloquium.

Die Abendgestaltung zeigte dann den freundschaftlichen Charakter dieses Camps. Die Küchenfeen – vielen Dank euch! – und die Grillmeister – Hammer! – sorgten für die Verpflegung, der eine oder andere Hopfentee wurde genommen, fast überall wo man hinschaute wurde gelacht. Naja, fast überall. Sebastian sorgte für ein spontanes PowerPoint-Karaoke und wir konnten Eveline eine Salsa-Session anhängen. Kai hatte einen DJ gebucht und draussen gab es musikalische Beschallung, die wir nutzten, fleißig mitzurappen und zu -singen, und zu tanzen. Besser kann man einen Samstagabend nicht gestalten.

Fazit:

  • Das SummerCamp Alfeld war mein erstes BarCamp. Und es wird sicher nicht das letzte gewesen sein.
  • Bei den Sessions war garantiert für jeden was dabei.
  • Die Atmosphäre wird nur sehr schwer zu toppen sein.
  • Es war ein regelrechter Vernetzungboost – ich hab gestern noch bis spät abends Twitter-, XING- und Facebook-Anfragen beantwortet.
  • Bananen können einem eine Menge Gelächter einbringen.
  • Eine Übersicht über die Teilnehmer findet ihr hier.
  • Erste Fotos gibts hier und hier.

Danke allen Teilnehmern, dem Organisator Kai, den Helfern, den Sponsoren!

Scroll-Edition der Weltkompatk und “Beschimpfungen aller Art” – ein Kommentar

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Den nachfolgenden Kommentar habe ich als Statement im Blog von Frank Schmiechen, stellvertretender Chefredakteur der WELT, auf den Artikel “Beschimpfungen aller Art” abgegeben. Aufgrund der Länge, und in der Hoffnung, auch fernab von der teils recht hitzigen Debatte ein bißchen darüber zu sprechen, habe ich mich entschlossen, mein Statement auch hier noch einmal zu veröffentlichen.

“Einleitend möchte ich sagen, dass ich mich weder als aktiver Blogger noch als Journalist verstehe, und die Thematik ein klein wenig von außen zu betrachten versuche.

Die von Sascha Pallenberg im ersten Kommentar zitierte Aussage „Heute erscheint WELT KOMPAKT wieder in bewährter Form. Die meisten von Ihnen werden erleichtert sein. Wir sind es auch.“ ist unglücklich. Ich habe vorhin im anderen Artikel “Scroll-Groll” gelesen, es sei ein kurzes Statement gewesen, das eilig herunter getippt wurde. Entschuldigung, aber solch eine “Ausrede möchte ich ungern gelten lassen. Gerade eine angeblich mangelnde Sorgfalt vor dem Publizieren ist doch immer das Todschlagargument, welches die Blogger von den selbst betitelten “Qualitätsjournalisten” unterscheiden soll. Dann erwarte ich von jemandem, der sich selbst ja offensichtlich eher dem Qualitätsjournalismus zuordnet eben jene Sorgfalt. Und wenn es nur ein kurzes Statement ist. Nicht umsonst heißt es doch so oft, der Stift sei mächtiger als das Schwert.

Ebenso finde ich es traurig, wie beinahe schmollend geschrieben wird, dass doch niemand die Scroll-Edition dafür lobe, dass die Idee so mutig und innovativ sei. Nun, ich finde die Idee auch mutig. Es ist eine (bei mir) willkommene Geste, eine dargereichte Hand. Das ein erstes Aufeinandertreffen der Blogosphäre mit ihrem “Endgegner” Springer nicht Friede, Freude und Sonnenschein überall hervorruft sollte doch jedem vorher klar gewesen sein, der sich ein klein bißchen damit auseinander gesetzt hat, oder? Recherche anyone? Seitens der Printvertreter war sicherlich die Ansprache nicht immer glücklich und auch die Rahmenbedingungen ließen teilweise zu wünschen übrig, und als Außenstehender verlor ich vor lauter Hin und Her in Blogs über Bezahlung oder doch nicht total den Überblick. Transparenz von vornherein wäre hier wünschenswert gewesen. Aber dies nur so als Rat für eine – ja ich wage es das zu sagen – Fortsetzung.

Was ich von der Scrolledition persönlich mitgenommen habe, war, dass Blogger sich mit Layouts scheinbar nicht so gut auskennen – Abstände und Zeilenbreiten etc. – und für viele der Springer-Verlag ein größeres Reizthema ist als für so manchen Bullen auf Steroiden ein rotes Tuch. Was ich persönlich schade finde. Ich stimme weiß Gott nicht allzu oft mit Kommentaren und Meinungen überein, die der Verlag veröffentlicht, aber das kommt mindestens genauso oft in Blogs vor. Und ich empfinde beides eher anstoßend zum Denken, als abstoßend zum Übergeben. Aber das scheint eine nicht allzu weit verbreitete Auffassung zu sein.

Im Übrigen möchte ich noch kurz darauf hinweisen, wie oft im Rahmen dieser Diskussion ein “Fehler” gemacht wird, den wir alle immer aufs bitterste im Rahmen der Zensursula-Debatte vorgeworfen habe: Alle sprechen von “der Blogosphäre” und “den Digital Natives” und der “digitalen Avantgarde” als wäre es eine homogene Gruppe. Genauso, wie es im Streit um Netzzensur immer mit “die Internetgemeinde” geschah. Merkt ihr selber, oder? Hab ich sogar selber im Kommentar geschrieben, darum werfe ich jetzt nicht den ersten Stein.”

Ich weiß, dass ich sage, ich sei kein Blogger, und dennoch veröffentliche ich dies auf diesem – meinem – Blog. Erklärend möchte ich anmerken, dass ich mich nie als derart aktiver Teil einer “Blogosphäre” – da, es passiert mir schon wieder – gesehen habe. Was mich interessiert, begeistert, fasziniert oder irgendwie bewegt hat, habe ich oft geteilt, kommentiert, oder eben selbst hier veröffentlicht. Einige Themen, weil sie mich persönlich berühren, andere, weil man an ihnen nicht vorbei kam, und wieder andere, weil mir die Diskussion zu diesem Thema betroffen hat, wie in diesem Fall. Denn die Scroll-Edition war für mich weder das große Highlight, noch der totale Reinfall. Es war ein Experiment, mit gemischt zu betrachtendem Resultat. So einfach. Für mich zumindest.

In eigener Sache: Umfrage zu Personal Branding

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Wie einige vielleicht wissen, schreibe ich derzeit meine Abschlussarbeit zum Thema “Personal Branding” und führe in diesem Rahmen eine kleine Umfrage durch.

Ich würde mich freuen, auch möglichst viele meiner Leser zu gewinnen, diesen Fragebogen kurz auszufüllen. Je mehr Antworten zusammenkommen, umso differenzierter kann meine Auswertung ausfallen. Ich bin selber unheimlich gespannt auf die Ergebnisse und werde sicherlich das eine oder andere aus der Arbeit auch hier einmal anklingen lassen.

Zur Umfrage gelangt Ihr hier. Ich würde mich auch freuen, wenn viele von euch den Link an Freunde und Bekannte weiterleiten. Wie gesagt, je mehr Antworten, umso besser. Ich danke auf jeden Fall schon einmal für eure Mithilfe!

In eigener Sache – 1 Jahr Northcoaster-Blog

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Gestern, also am 16.2.2010, war es genau ein Jahr her, dass ich den ersten Artikel für den Northcoaster-Blog geschrieben habe. Für mich Anlass genug, einmal einen kleinen Rückblick zu wagen.

In diesem einen Jahr habe ich 152 Artikel verfasst. Das waren weniger als ich zunächst gehofft hatte, aber es hat sich halt so ergeben. Ich wollte immer gerne Sachen teilen, die ich persönlich interessant oder halt erwähnenswert finde. Und ich mag keine Blogs, die einfach nur auf Teufel komm raus irgendwas verbloggen, nur damit jeden Tag ein neuer Artikel erscheint. Meist merkt man, dass es purer Krampf ist und es macht keinen Spaß das zu lesen. Also lieber mit Freude bloggen und einen Gang herunterschalten. So wie es das letzte Jahr bei mir lief mit dem Blog fand ich es ganz angenehm. Ich hatte nie das Gefühl, ich MUSS heute noch dieses oder jenes bloggen. Zudem hat sich viel Kleinkram auch verlagert. Viele Links landen bei Twitter oder auch einige Inhalte bei Facebook. Je nachdem wo ich es passender finde.

Ich habe es geschafft, den Leuten 110 Kommentare zu entlocken. Ich hätte mir natürlich mehr gewünscht, gerade bei den Musikartikeln. Auf anderen Blogs habe ich die Erfahrung gemacht, was für eine tolle Empfehlungssammlung sich daraus ergeben kann. Nichts desto trotz freue ich mich. Denn jeder Kommentar ist wie ein kleines Blogger-Trinkgeld. Den Vergleich habe ich mal vom Caschy gehört, und ich finde er hat Recht damit. Zudem gab es oft auch Reaktionen auf den Blog auf anderen Kanälen. Und ich finde es einfach schön ein wenig über diese Dinge zu sprechen, die ich da gebloggt habe. Denn wären sie mir nicht wichtig, wären sie hier nicht gelandet.

Besucherzahlen? Keine Ahnung. Schwankt beträchtlich. Ich habe mal einen Gastartikel für Caschy schreiben dürfen, und am Tag der Veröffentlichung hatte ich das knapp das zehnfache an Besuchern. Manchmal schreibe ich täglich was und es kommt wenig, dann schreibe ich tagelang nichts und habe für meine Verhältnisse viele Besucher. Aber es war auch nie das Hauptaugenmerk der Geschichte.

Viel wichtiger, weil es mich unheimlich gefreut hat, waren die Mails von Tim Tailor und Svetnik, die mich auf ihre Mixtapes / Alben hingewiesen haben. Ich fand es klasse, dass mein Blog in Frage kam und gerade wenn noch ein wenig Austausch zustande kam ist das für mich das tollste am ersten Blogjahr gewesen. Ich hoffe, derartige Dinge ergeben sich in Zukunft noch öfter. Schauen wir mal. Zudem hatte ich auch netten Austausch mit anderen Bloggern, neben erwähntem Caschy z.B. auch sehr netten Kontakt zu Malte. Und die Artikel in seinem Blog haben zum Beispiel dazu geführt, dass ich bei einem Besuch in Hamburg mal spontan bei den Kingdrips reingeschaut habe, einfach weil Andreas‘ Interview bei Malte so sympatisch klang. Und allein dafür lohnt es sich, finde ich.

Wie es weitergeht? Ich hoffe ich komme durch den Blog und alles drumherum auch weiterhin in Kontakt mit netten und interessanten Menschen. Und ich kann noch lange über Dinge schreiben, die mich freuen, faszinieren, bewegen, begeistern, motivieren, alarmieren, ärgern, aufregen, zum Denken anregen, zum Lachen bringen… Also, wir lesen uns.

In eigener Sache – Update für 2010

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Es war eine Weile still auf diesem Blog. Das lag gar nicht unbedingt daran, dass ich keine Lust hatte. Ich war einfach ziemlich gut beschäftigt und habe mir auch über einige grundlegende Sachen Gedanken gemacht, die teilweise auch diesen Blog betreffen.

Rücblick / Ausblick

Fotografie: Ich habe es endlich geschafft mir nach langem Überlegen, Sparen, erneutem Überlegen und so weiter eine DSLR zu kaufen. Durch die Beratung seitens meiner Tante – als gelernte Fotografin mit durchaus nicht zu verachtendem Knowhow gesegnet – ging es letztlich um eine Nikon D90. Ich habe seither ein wenig fotografiert, viel in der Dunkelheit und mit dem Stativ. Für HDR-Bilder fehlt mir noch das Händchen, aber ich bin im Großen und Ganzen sehr zufrieden und überaus begeistert von den vielen Möglichkeiten. Einige Bilder finden sich u.a. auf meinem Flickr-Account. Ich freue mich schon darauf, mich endlich mehr mit Fotografie zu beschäftigen. Entsprechende Lektüre hat mir meine Tante bereits zukommen lassen.

Arbeit: Ich habe was die Arbeit angeht ein unheimlich tolles Jahr gehabt. Da waren einige sehr tolle Projekte bei, die mir sehr viel Spaß gemacht haben. Da war zum einen das Design für Gutachter-Info, wo mich Roman vermittelt hatte. Neben ein wenig Webdesign gab es da auch noch ein Video-Projekt mit der Chorjugend im Chorverband Niedersachsen-Bremen, bei dem ich mit Simon Bellett zusammenarbeiten konnte, mit dem ich auch bereits selbst als Chorsänger arbeiten durfte. Aktuell stehen noch diverse Projekte an, die ich dann benennen werde, wenn sie fertig sind – in Absprache mit den Kunden. Jedenfalls freue ich mich darauf, diese Arbeiten weiterzuentwickeln.

Design: Ich habe durch einen Hinweis von Florenz angefangen, für das Jahr 2010 täglich etwas kreatives zu erarbeiten. Das Ganze wurde ursprünglich vom Smashing Magazine initiiert und läuft unter dem Tag “daily365″. Wer bei Twitter nach diesem Hashtag sucht, kann viel kreativen Output finden, da die Aktion viele Teilnehmer gefunden hat. Ich habe für diese Aktion einen Posterous-Blog laufen, muss aber zugeben, dass ich mitunter sehr spät dran bin. Ich muss vor allem noch dran arbeiten, wirklich nur 15-20 Minuten zu nutzen. Oft verliere ich doch die Zeit aus den Augen. Erstaunlicherweise waren die Arbeiten mit Eieruhr getimt bisher oft die, mit denen ich glücklich war, weil ich mich wirklich die Zeit über sehr konzentriert habe. Auf jeden Fall ein spannendes Projekt, dass mir enorm viel Spaß macht. Florenz hat dafür einen Tumblr-Blog eingerichtet und ich empfehle jedem, auch hier mal einen Blick reinzuwerfen.

Ich glaube, 2010 wird ein tolles Jahr. Mit 2009 bin ich auch sehr zufrieden. Zumindest hat sich vieles tolles ergeben und ich bin dankbar für die Entwicklungen, die meine Arbeit, mein Studium und auch vieles Privates genommen haben.

In eigener Sache – Neue herausforderungen

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Ein kurzes Statement, warum hier momentan gerade etwas Blogpause herrscht. Ich habe am Montag, 2.11. ein Praktikum bei dialogue1 in Hamburg angetreten. Für die nächsten 4 Monate bin ich also dort eingespannt, und freue mich sehr darauf. Meine ersten Eindrücke waren recht vielversprechend und ich bin gespannt was da noch kommen mag.

Da ich durch dieses Praktikum allerdings auch gezwungen bin jeden Tag 6 Stunden zu pendeln – 3 Stunden morgens hin, 3 Stunden abends zurück – muss ich meine Aktivitäten auf diesem Blog ein klein wenig einschränken. Was jedoch nicht heißt, dass ich mich vollends zurückziehe. Im Firmenblog von dialogue1 habe ich bereits einen ersten Artikel zum Thema Erfolgsfaktoren für Share-to-Social für Newsletter verfasst. Darüber hinaus werde ich im Twitteraccount von dialogue1 unter dem Kürzel “MM” zu finden sein.

Ich hoffe, ich werde hin und wieder noch die Zeit finden, auch diesen Blog mit interessantem Material zu befüllen. Ich würde mich freuen, viele von euch auch weiter auf diesem Blog begrüßen zu dürfen.

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Dieser Blog läuft auf Wordpress, optisch aufgebohrt durch das Magatheme von Bryan Helmig. Das Design wurde leicht angepasst von NorthCoaster.