Schwarz und stolz – Kurzdokumentation aus arte

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Arte hat mitunter einige echte Perlen im Sortiment. Ich habe damals mit großem Interesse “Der Loboist” geschaut, wo Sascha Lobo versucht hat zu erklären, was Lobbyismus ist und wie er funktioniert. Als Beispiel diente hierfür der Versuch, in Berlin flächendeckend kostenloses WLan zur Verfügung zu stellen. War informativ, unterhaltsam und irgendwie sogar streckenweise lustig. Also perfektes Infotainment.

Jetzt kann man gerade in der Online-Mediathek von Arte bei Plus7 eine “Kurzdokumentation” über die Geschichte der schwarzen Musik ansehen. Von Motown bis NWA, von Aretha Franklin bis Beyoncé, so liest man im verheißungsvollen Beschreibungstext. Dabei geht die Reise auch geographisch bunt zu, wenn es von den Südstaaten und den dortigen Baumwollplantagen hin zum Cotton Club in Harlem geht. Zudem werden immer wieder Parallelen zur schwarzen Bürgerrechtsbewegung gezogen.

Ich weiß leider nicht, wie lange die Kurzdokumentation dieses Mal online verfügbar sein wird, aber sie ist zunächst hier zu finden. Wer sich weiter mit dem Thema beschäftigen will, dem kann ich noch die Bücher “American Rap” von Jan Kage, und “Gegenspieler – Martin Luther King / Malcolm X” von Britta Waldschmidt-Nelson empfehlen, die beide sehr lesenswert sind.

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1 Kommentar to “Schwarz und stolz – Kurzdokumentation aus arte”


  1. Bjoern
    am 02/05/2010
    @ 09:15

    Donnoerstag lief der zweite Teil davon bei arte im TV. Also _mindestens_ noch bis kommenden Donnerstag schätze ich mal ;-)

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