Körperteile in der Musik – Fleshmapped

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Habt ihr euch schonmal gefragt, wie oft bestimmte Körperteile in Liedern besungen werden? So im Sinne von “look into your eyes” oder “you break my heart”? Ich habe schon so manches Mal gedacht, bestimmte Phrasen müssten doch längst überholt und vollkommen ausgelutscht sein.

Fleshmap - Music Überblick

Bei fleshmap hat man sich die Mühe gemacht, die Erwähnung von Körperteilen in der Musik mal zu beleuchten. Ich bin erstaunt muss ich sagen. Zum einen beeindruckt wie vielfältig ausgerechnet HipHop zu sein scheint mit einer ganzen Reihe verschiedenster Körperteile. Auch wenn es mich wenig überrascht, dass ein Hinterteil ganz oben prangert und sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsteile gleich weit vorne rangieren. Wen das verwundert, der hört wahrscheinlich nur Fettes Brot.

Sehr schön finde ich auch, dass man die Häufigkeit analysiert hat und zu jeder Musikrichtung nochmal eine Detailansicht offeriert. Spannende Erkenntnisse, wenn auch wohl eher aus der Kategorie unnützes wissen. Aber hey, DAS ist es schließlich womit man am Stammtisch am meisten punktet, oder nicht?

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3 Kommentare to “Körperteile in der Musik – Fleshmapped”


  1. Roman
    am 12/02/2010
    @ 13:00

    0,65% für tits bei Hip-Hop? Da kann doch was nicht stimmen.


  2. Toddy
    am 12/02/2010
    @ 23:00

    Wie kommst Du darauf das Hiphop besonders vielseitig ist? Eigentlich scheint es eher am einseitigsten zu sein. Bei allen Stilen sind alle Körperteile aufgelistet, so daß ein längere Kette eher dafür spricht, daß es sich unter allen Themen häufiger um Körperteile dreht als um anderes. Spricht also eher für Einseitigkeit.


  3. Marc Marius Müller
    am 13/02/2010
    @ 00:46

    Ich meinte damit eigentlich, dass sie in Bezug auf Körperteile vielseitig sind. Generell vermag ich das nicht zu beurteilen, da achte ich da nicht so drauf. Wobei ich meine, dass viele Rapsongs generell mehr Text haben als viele andere Lieder, bei denen Strophen und Refrain deutlich weniger Zeilen haben. Von daher kann man darin natürlich auch mehr Wörter unterbringen.

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